Essbare Wildpflanzen - Streifzüge durch den Stadtdschungel -  wilde Einblicke in die essbare Stadt - Hier dokumentiere ich, Woche für Woche, über das ganze Jahr, was ich an essbaren Wildpflanzen in der Stadt sehe.


Stadtkräuter: Kleine Braunelle. Die Blüten sind eine schöne essbare Verzierung in Gemüsegerichten. Die jungen Blätter und Triebe verwende ich gelegentlich als Beigabe zur Salatsauce. Geschmack bitter-aromatisch. Bienenweide. Alte Heilpflanze. /23.6.2019


Stadtkräuter: Wald-Brombeere. Die Blüten sammle ich für einen Tee. Später im Jahr sind die kleinen Früchte eine willkommene Sammelbeute als Beigabe in Joghurt oder Müesli.  Die Wald-Brombeere ist bei Bienen sehr beliebt. /19.6.2019


Stadtsträucher: Hainbuche. Aus den Tragflügeln löse ich die Samen und koche diese gelegentlich als Beigabe zu Gemüsegerichten mit. Es braucht etwas Geduld, bis eine geeignete Menge für die Gemüsebeigabe geerntet ist. /17.6.2019


Stadtkräuter: Gemeiner Rainkohl (Lapsana communis). In der Stadt häufig anzutreffen. Die feinen, zarten noch weichen Blätter (April-Juni) nehme ich gelegentlich als Beilage für Suppen. Die Blüten (Juni bis August) in den Salat. /12.6.2019


Stadtkräuter: Gierschblüte. Jetzt findet man den blühenden Giersch überall, sogar im eigenen Garten:-). Die Blüten gebe ich manchmal wie Holunderblüten in kaltes Wasser für ein Erfrischungsgetränk. Sie verschönern jede Suppe oder den Salat. /9.6.2019


Stadtkräuter: Orangerotes Habichtskraut. Die Pflanze kann man im Garten selber anpflanzen und sie vermehrt sich rasch. Man findet sie auch verwildert in der Stadtnatur. Die Blüten nehme ich als essbare Dekoration über den Salat gestreut. /3.6.2019