Solidarische Landwirtschaft


Es gibt viele Bezeichnungen dazu. In der Schweiz ist auch der Begriff Regionale Vertragslandwirtschaft geläufig. International spricht man von Community Supported Agriculture (CSA).


Im Fokus


Dresden: Solidarische Landwirtschaft zum Abholen. Das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft: Man zahlt nicht für jeweilige Lebensmittel, stattdessen beteiligt man sich mit einem individuellen Monatsbeitrag an den Kosten.  /12.01.2019

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Aline Schreyer und Hendrik Noßmann aus Fernbreitenbach bauen Lebensmittel in regenerativer Landwirtschaft an. „Unsere meist in Handarbeit ausgeführten Tätigkeiten fördern die Achtsamkeit gegenüber dem Boden.“ /10.01.2019

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Jasper de Wit wollte die Welt verbessern und hat seine Berufung gefunden. Das Besondere: Er gräbt nicht, pflügt und fräst nicht. Japser de Wit sät einfach auf eine Schicht Kompost. "Wer einen Garten pflanzt, plant die Zukunft". /4.01.2019

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Mehr als glückliches Gemüse: Solidarische Landwirtschaft in Trier: Eine Gruppe Städter finanziert einen Gemüsebetrieb. Wer mitgärtnert, lernt ungewöhnliche Anbaumethoden.  /4.12.2018

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Solawi Schweiz

Die Kooperationsstelle trägt dazu bei, dass in verschiedenen Regionen der Schweiz neue Solawi-Betriebe entstehen. Nebst Gemüse werden auf lokale und kooperative Weise weitere Nahrungsmittel wie Getreide und Milchprodukte erzeugt. Städte und Nachbarschaften organisieren ihre Lebensmittelversorgung gemeinschaftlich. Auf ihrer Webseite können alle Initiativen auf einer Karte angeschaut und abgefragt werden.

 

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Verband Regionale Vertragslandwirtschaft

Der Verband RVL ist ein Verein, der die Förderung der regionalen Vertragslandwirtschaft bezweckt. Gegründet wurde der Verband am 21. Februar 2011 in Altstetten (ZH) von verschiedenen Initiativen der regionalen Vertragslandwirtschaft (Ortoloco, Gmües-Abo Thalheim, Stadt-Land-Netz, soliTerre, Dunkelhölzli) und weiteren interessierten Personen.

 

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