Stadtwurzelgespräch

Interview mit Daniel Meli, Gründer von Permakultur Zürich


Daniel Meli, Permakultur Zürich - Die Welt ein Stück besser machen mit dem Ansatz der Permakultur.

Veranstaltung news

Botanischer Garten Zürich - Interessante Veranstaltungen


Obstsortenmarkt, Superfood aus unseren Gärten und Wäldern und weitere interessante Veranstaltungen während dem Oktober.

Essbare Wildpflanzen

Essbares Wildes im Stadtdschungel über das Jahr gesehen


Über das Jahr, im jeweiligen Monat, stelle ich hier essbare Wildpflanzen vor, die ich selber ernte.



Im Fokus


In Frits Deemters Garten wachsen 1200 essbare Pflanzen: In Deemters Garten ist vermutlich eine der bundesweit größten Sammlungen essbarer Sträucher, Gehölze und Blumen zu finden.

  /15.10.2019

Webseite besuchen

 

 


Neuigkeiten und Hintergründiges


Solidarische Landwirtschaft - für alle ein Gewinn

Oldendorf (D): Im Kreislauf der Natur: Sie verpflichten sich freiwillig, einem Hof eine gewisse Menge Ware abzunehmen. Dafür erhalten die Verbraucher frisches, regionales, unverpacktes Bio-Obst und -Gemüse. /15.10.2019

Webseite besuchen

Nutzpflanzen auf den Dächern von Kairo - Urban Gardening

Urban Gardening über den Dächern von Kairo: Viel Grün gibt es in Kairo nicht. Das soll sich ändern, wenn es nach der NGO Schaduf geht. Zumindest die Dächer von Kairo will sie begrünen. Mit Nutzpflanzen. Video.. /15.10.2019

Webseite besuchen

Die Winzer von Paris - die fünf Mikro-Weinberge von Paris

Wenn Städter zu Winzer werden: Mitten in Paris gibt es fünf kleine Weinberge. Im Herbst helfen die Anwohner bei der Lese mit. Die Ernte ist überschaubar, die Begeisterung dennoch gross. /15.10..2019

Webseite besuchen



Biologische Vielfalt in Städten und Gemeinden - Zusammenschluss

200 Kommunen für biologische Vielfalt: Das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ setzt sich für den Schutz der Natur in Städten, Gemeinden und Landkreisen ein. Die Essbare Stadt Andernach ist in ihrer Art einzigartig und das neueste und bekannteste Mitglied im Bündnis. /10.10.2019

Webseite besuchen

Garten bietet suchtkranken Menschen Tagesstruktur

Oldenburg: Reiche Ernte beim Gartenprojekt. Das Gartenprojekt Querbeet der Diakonie bietet seit fünf Jahren suchtkranken Menschen in prekären Wohnverhältnissen im Rahmen des gemeinsam errichteten Gartens die Chance, feste Tagesstruktur in ihr Leben zu bringen. /10.10.2019

Webseite besuchen

Solidarische Landwirtschaft als Zukunftsmodell

Zukunftsmodell Solawi? Auf einer Führung durch das Reich der Genossenschaft gmuesabo wird die Solidarische Landwirtschaft als regionales Zukunftsmodell vorgestellt und diskutiert - dies im Rahmen der Winterthurer Erläbniswuche. /10.10..2019

Webseite besuchen



Selber ernten und die Lust auf eigenes Gemüse auf kleiner Fläche

Selber ernten liegt im Trend: Karin Birgels-Rahm verpachtet an der Niederlöricker Straße in Büderich immer für eine Saison kleine Parzellen. Dort wachsen dann Blumenkohl, Kartoffeln und Salat. Spannende Idee, gibt es in der Schweiz noch wenig. /7.10.2019

Webseite besuchen

Urban Gardening auf dem Dach des Jobcenters

Urban Gardening über den Dächern Oberhausens: Die Nutzfläche des Dachgewächshauses beträgt mehr als 1.000 Quadratmeter, wovon das Fraunhofer UMSICHT auf 160 Quadratmetern Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben wird. /7.10.2019

Webseite besuchen

Internettauschbörse für Kleingärtner - Tolle Idee

Direkt vom Beet: Internettauschbörse für Kleingärtner: Der Chemnitzer Thomas Seidel betreibt seit gut einem Jahr die Plattform "Direkt vom Beet". Hier können Kleingärtner ihr überschüssiges Obst und Gemüse verkaufen oder verschenken.   /7.10..2019

Webseite besuchen



Schlieren: Multikulti im Familiengartenverein

Im Familiengartenverein Betschenrohr vereinen sich Nationen. Der Schlieremer Verein feierte sein erstes Multi-Kulti-Gartenfest. Gross und klein amüsierte sich an einem der wohl letzten Spätsommernachmittage. /4.10.2019

Webseite besuchen

Alte Obstsorten erhalten und damit die Vielfalt zeigen

Der Apfel-Kenner von Waldeshöhe: Seit Jahren engagiert sich Peter Markgraf mit seinem Bio-Betrieb für den Erhalt von alten Obstsorten. In den Plantagen des Bio-Betriebes stehen mittlerweile 3000 Apfelbäume in rund 1000 Sorten. /4.10.2019

Webseite besuchen

New York ist federführend bei städtischen Farmen auf dem Dach

Auf den Dächern von New York:  “Brooklyn Grange Roof Top Farm” - Auf 6000m2 wird für Restaurants und Supermärklte produziert.  Das Einstiegsvideo ist ein "Flug" über die Dachfarm.  /4.10..2019

Webseite besuchen



Solidarische Landwirtschaft - ein Beitrag an die Natur

Action auf dem Acker: So funktioniert Solidarische Landwirtschaft: Die Geschichte eines Biobauern und seiner Ernteteiler. „Kerngedanke jeder Solawi ist es, Bewusstsein für einen achtsamen Umgang mit der Natur zu schaffen“. /2.10.2019

Webseite besuchen

Kleine Fensterbank zu klein, um seine Kräuter anzuziehen

Essbare Fensterbank - Kräuter für alle: Das Prinzip der essbaren Stadt“ kommt aus England nach Deutschland. Eine kleine Initiative will es nun nach Krefeld bringen. Sie beginnen mit „essbaren Fensterbänken“ /27.9.2019

Webseite besuchen

Früh übt, wer sich seine Lebensmittel selber anbauen will

Kindergarten mal anders: Hier schrebern die Knirpse: Im vogtländischen Fraureuth gehen Kinder unter die Gärtner: Die Kita Regenbogen darf im Kleingartenverein eine eigene Parzelle beackern.  /27.9.2019

Webseite besuchen



Lebensmittelproduktion im Bunker - ist das unsere Zukunft?

Bauern im Bunker: Taucht die Landwirtschaft in den Untergrund ab? Im Hagerbachstollen in Flums (SG) wird das Leben im Untergrund getestet. Wachsen Lebensmittel unabhängig von Wind und Wetter? Hoffe, das wird nicht unsere Zukunft sein. /23.9.2019

Webseite besuchen

Eine ehrgeizige Idee - Selbstversorgung auf 3500m2

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Leben ohne Supermarkt: Michael Schramek strebt totale Selbstversorgung an. Hühner scharren eifrig auf dem Grundstück, allerlei Gemüse steht gut im Saft. 3.500m2 und eine ehrgeizige Idee: Schramek möchte die komplette Selbstversorgung.  /23.9.2019

Webseite besuchen

Der Verein Kultursaat - Züchtung von samenfestem Gemüse

Deutschlands letzte Gemüsezüchter: Ob Monsanto oder Bayer: Die großen Saatgutkonzerne bieten vor allem Pflanzensamen an, die nicht vermehrungsfähig sind. Die Züchterin Christina Henatsch will das auf Gut Wulfsdorf bei Hamburg ändern.  /23.9.2019

Webseite besuchen



Permakultur- Wildes Wachstum nach Sepp Holzer

Hauptsache, keine Ordnung: Nach diesem eigenwilligen Konzept einer Permakultur bringt der österreichische Landwirt Sepp Holzer die Äcker der Stiftung Nantesbuch zum Grünen und Blühen. "Das einzige Unkraut ist der Mensch." /20.9.2019

Webseite besuchen

Stuttgart: Urban Gardening auf dem Parkhausdach

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Nicht jeder hat den Luxus eines Balkons, geschweige denn eines Gartens in seinem Zuhause, aber eventuell trotzdem den Wunsch sein eigenes Gemüse anzubauen und sich mit viel Grün und frischer Luft zu umgeben – in diesem Fall ist Urban Gardening die perfekte Antwort. /20.9.2019

Webseite besuchen

Historisch genutztes Gemüse - und was davon übrig ist

Historisch genutztes Gemüse: Auskunft darüber, welche Gemüsesorten in den letzten 150 Jahren vom Markt, aus den Gärten und von unseren Tellern verschwunden sind, gibt die Datenbank „Historisch genutztes Gemüse“. /20.9.2019

Webseite besuchen



Lebens produzieren und gleichzeitig das Klima schützen

Agroforst-Systeme haben erhebliches Potenzial für den Klima- und Umweltschutz. Die Bäume speichern Kohlenstoff, reduzieren Bodenerosion sowie Nitratverluste und bieten Habitate für viele Tierarten. /15.9.2019

Webseite besuchen

Kleingärten über der Autobahn - wenn die Stadt neue Wege geht

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Gärtnern auf der Autobahn: Über der Autobahn A7 in Hamburg-Altona könnten zukünftig Kartoffeln und Möhren wachsen: Denn die Autobahn, bekommt einen ganz besonderen Lärmschutz-Deckel. Darauf sollen Kleingärten entstehen. /15.9.2019

Webseite besuchen

Urban Farming auf dem Hochhaus - Lebensmittelproduktion

Urban Farming: Gartl´n mit Aussicht: Ganz oben, im 13. Stock herrscht kein geschäftiges Treiben, sondern richtige „Urwaldstimmung“. Wie die Produktion von Lebensmittel in Städten funktioniert, zeigt das Joanneum Research in Graz. /15.9.2019

Webseite besuchen



Urbanisierung und Klima: Städte im Klima-Widerstand

Städte im Klima-Widerstand: Die Klimakrise findet global statt, doch auf lokaler Ebene gilt es sich an die Veränderungen anzupassen und Widerstand zu leisten. Wie das gehen kann, ist gut erforscht. Doch an der Umsetzung hapert es allzu oft. Wir haben uns am Beispiel Münchens angeschaut, wie sich eine Stadt vorbereitet.  /12.9.2019

Webseite besuchen

Auch auf Hochbeeten lässt sich in der Stadt auf wenig Fläche gärtnern

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Warum das Stadtgärtnern in Augsburg floriert: Viele Menschen leben ihre Leidenschaft fürs Buddeln und Pflanzen auf wenigen Quadratmetern aus. „Mir war es arg, dass hier nichts mehr passiert ist“, sagt Tine Klink. Die „Gartenverrückte“, wie sie sich selbst nennt, betreut beruflich und ehrenamtlich mehrere Urban-Gardening-Projekte in der Stadt. /12.9.2019

Webseite besuchen

Guerilla Gardening - Wer sät, wird ernten

Maurice Maggi fand seine Heimat Zürich zu grau. Deshalb streut er seit 35 Jahren Blumensamen auf Grünstreifen und Verkehrsinseln. Ca. 50 verschiedene Sorten Samen hat Maurice Maggi in seinem Stoffbeutel, den er immer bei sich trägt.  /12.9.2019

Webseite besuchen