Stadtwurzelgespräch

Interview mit Marco Eckle, Gründer von Mikrogärtner


Martin Eckle, Mikrogärtner - das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052. Medienartikel rund um das urbane Gärtnern.

Veranstaltung news

Saatgutausstellung in Winterthur vom 16.Mai bis 15.Sept. 2019


Woher stammt unser Saatgut? Wem gehört das Saatgut und wie wird es produziert? Was bedeutet Saatgutsouveränität?

Essbare Wildpflanzen

Essbares Wildes im Stadtdschungel über das Jahr gesehen


Über das Jahr, im jeweiligen Monat, stelle ich hier essbare Wildpflanzen vor, die ich selber ernte.



Im Fokus


Pionierin für den Anbau von Microgreens in Bioqualität: Barbara Schmid ist eine Spätberufene. Als 33-Jährige startete die promovierte Sozialwissenschaftlerin die zweijährige Lehre zur Gemüsegärtnerin. /26.6.2019

Neuigkeiten und Hintergründiges

Beete neben Wohnblocks - die essbare Siedlung

Beete neben Wohnblocks: „Essbare Siedlung“ heißt des Generationen übergreifende Projekt, das die Wohnungsbaugesellschaft in Hattersheim (D) vor sechs Jahren gestartet hat. Es ist ein interkulturelles Projekt und wurde von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. /26.6.2019

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Gärten des Grauens - Wo Biodiversität keine Chance hat

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Der Satiriker Ulf Soltau nimmt Besitzer hässlicher Gärten aufs Korn. Eine Satire-Seite im Internet sammelt Bilder von besonders hässlichen, weil völlig naturfremden Freiflächen auf Grundstücken. Jeder Schottergarten ist eine verlorene Fläche für die Natur. /26.6.2019

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Urban Gardening und Obstbäume auf Kölner Friedhöfen

Immer mehr Urnenbestattungen und weniger Grabverlängerungen. Freier Platz. Viele Kommunen schließen deshalb Friedhöfe oder geben Teilflächen zur Bebauung frei. Nicht so in Köln: Hier sollen sie durch Obstwiesen, Konzerte oder Urban Gardening lebendiger werden. Video /26.6.2019

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Grünpaten verzaubern die Quatiere in der Stadt mit Pflanzen

München: Grünpaten zaubern Blumenbeete am Straßenrand: Anwohner werden zu "Grünpaten": Brach liegende Flächen vor der Haustür können bepflanzt werden – mit Unterstützung der Stadt.  Auch was für Schweizer Städte? /23.6.2019

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Mehr Muse im Garten - so geht entspanntes Gärtnern

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Ein Garten bedeutet viel Arbeit, heisst es. Remo Vetter sieht das anders: Er zeigt, wie entspanntes Gärtnern geht. Der deutsche Gartenphilosoph Karl Foerster schrieb bereits 1925 von «Blumengärten für intelligente Faule». /23.6.2019

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Stadtbrachen als Freiräume für Menschen, Tiere und Pflanzen

Stadtbrache – Wildnis findet Stadt: Stadtbrachen sind ungenutzte Flächen inmitten des Häusermeers, die der Natur und dem Menschen Freiräume sowie Tieren und Pflanzen ein Zuhause bieten. Ein Plädoyer. /23.6.2019

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Der Klimawandel erfordert von den Städten neue Strategien dazu

Klimawandel: Wie schaffen es Städte, nicht im Hitzekollaps unterzugehen? Professorin Martina Klärle über die Möglichkeiten, Städte wie Frankfurt vor der Überhitzung zu schützen - und warum das der Welt ziemlich wenig nützt. /21.6.2019

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Dürren, Bodenerosion - Haitis Kleinbauern im Klimawandel

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Haitis stille Helden: Biobauern gegen den Klimawandel: Eine Bewegung von Kleinbauern will neues Leben in die verödeten Landschaften bringen: mit Waldgärten, Terrassenanbau und klimaangepasstem Ökolandbau. Interessanter Beitrag. /21.6.2019

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München  bietet eine breite Auswahl für gemeinsames garteln

Garteln in München: Gruppenbeete und Gartenprojekte in der Stadt: Gemeinsam garteln. Ob Beetpatenschaft oder Gartenprojekt: In der Stadt gibt es viele kleine grüne Inseln, die bepflanzt und gepflegt werden wollen. /21.6.2019

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Biodiversität ist im Schrebergarten grösser als angenommen

Die Studie „Biodiversität der Wiener Kleingärten“ belegt Artenreichtum. Der Zentralverband der Kleingärtner macht Vielfalt zum Programm – Wissenschafter der AGES untersuchten „Oasen der Vielfalt“.  /17.6.2019

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Tagespflege einmal anders: Arbeiten im Schrebergarten

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Stralsund: Gärtnern für die Seele: Eine Tagespflege ermöglicht es den Senioren, in einer Parzelle der Sparte „Stralsund West“ zu wirtschaften. Im kommenden Jahr soll eventuell ein weiterer Garten hinzukommen. Die Arbeit im Schrebergarten verbessert auch die Gesundheit der SeniorInnen.  /17.6.2019

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Zürich: Neue grüne Strategien für  eine Stadt im Klimawandel

Grünbuch: Begrünte Dächer, neue Parkanlagen und mehr Biobetriebe: So soll Zürich grüner werden. Wachstum und Klimawandel verschärfen die Herausforderungen für die Stadt. Das Grünbuch setzt neue Akzente für eine klimaverträgliche Stadt. /17.6.2019

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Permakultur: nachhaltige Anbaumethode mit Zukunft

Naturnahes Wirtschaften, ein nachhaltiges System des Land- und Gartenbaus. Das sind nur zwei Schlagworte, die mit dem Begriff Permalkultur zu tun haben. Behutsam von der Erde leben. "Waldgeister" nennt sich der Permakulturverein Waldberg, der diese Konzepte umsetzt.  /15.6.2019

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Zwischen Beton und Mauern - wenn Pflanzen Geschichte erzählen

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Pflanzen erzählen Stadtgeschichte. Berlins politische Teilung hat eine ganz besondere Wildflora hervorgebracht. Kann sie überleben? Schöner Beitrag über eine Stadtflora der besonderen Art. Videobeitrag.  /15.6.2019

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Pflanz-Blätz in Basel mieten und loslegen mit gärtnern

Jedem sein Gärtli: So geht Gemüse in der Stadt: Auf dem Bäumlihof Gut in Basel kannst du dir einen Pflanz-Blätz mieten und unter fachkundiger Anleitung dein eigenes Gemüse anbauen.  /15.6.2019

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Mauerbiene: Die einheimische Wildbienenart liebt Obstbäume

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Er bringt die Wildbienen in die Stadt zurück: Biologe Claudio Sedivy beschäftigte sich an der ETH mit Wildbienen. Daraus entstand ein vielversprechendes Unternehmen. Seit der Gründung hat das Wildbienen-Start-up rund 25'000 Niststände gebaut und an Kunden verkauft. Damit trägt Wildbiene + Partner auch zur Förderung der Bioversität bei. /12.6.2019

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Urban Gardening: Die neue Lust am Wuchern und Buddeln

Wild bepflanzte Verkehrsinseln, Wiesen auf Dächern und jede Menge Gemeinschaftsgärten: Immer mehr Menschen pflanzen Obst, Gemüse oder einfach nur Blumen an. Das verschönert die Städte. Und schafft sozialen Zusammenhalt. /12.6.2019

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Wildblumen per Post für die Artenvielfalt erhalten

Basel: Samen per Post: Bevölkerung soll Wildblumen säen und Artenvielfalt ernten. Das Projekt heisst «Grüne Post»: Wer sich registriert bekommt per Post eine Tüte mit Samen nach Hause geschickt. Dabei werden verschiedene Wildblumen verschickt.  /12.6.2019

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Grün-Patenschaften - Gärtnern nach Lust und Laune

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Grün-Paten in Hessens Städten: Wo Schotter lag, wachsen heute Schnittlauch, Salbei und Majoran – mitten in Marburg. Möglich machen das Anwohner durch Grün-Patenschaften. Ein Erfolgskonzept, das inzwischen vielerorts Wurzeln schlägt. Mit der Patenschaft für die Fläche kann man nachher dort pflanzen wie und was man will. Win-Win Situation. /9.6.2019

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Nachhaltiger Leben und sich ernähren mit Wildkräutern

Am Wegesrand, auf Wiesen, in Wäldern, Parks und Gärten – überall wächst Essbares. Ohne unser Zutun und meist völlig unbeachtet. Dabei könnte dieser Wildwuchs nicht nur mehr Frische, Geschmack und Abwechslung auf den Teller bringen, sondern auch in Sachen „nachhaltige Ernährung“ punkten. /9.6.2019

 

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Wildes Luzern - Stadt Luzern fördert die wilde Stadtfauna und Flora

Weniger Blumenbeete, dafür mehr Wildnis: Die Stadt Luzern will Tieren und Pflanzen mehr Lebensräume bieten. Inzwischen werden über 40 Prozent des öffentlichen Grüns naturnah gestaltet. /9.6.2019

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Schrebergärten zwischen heiler Welt und geklautem Gemüse

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Luzern: Sie liegen oft dort, wo man sie nicht erwartet. Bei der Minigolf-Anlage, zwischen Strasse und Parkplatz oder direkt neben einem Bahnhof. Doch erfüllen Schrebergärten längst nicht mehr reine «Bünzli»-Klischees. Auch bei Jungen wird die Gartenform immer beliebter. Einblicke gibt das neue Buch «Flachs Sugo Tandem».  /6.6.2019

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Essbare Stadt Lübeck erweitert sein Angebot an essbaren Früchten

Lübeck: Artenschutz zum Essen: „Essbare Stadt“ hat 35 neue Obstbäume: Neue Obstbäume an der Wakenitz am Goldberg haben zum ersten Mal geblüht. Alte heimische Sorten sind Teil des Projektes „Essbare Stadt“. Die Obstbäume sind für alle zugänglich und dürfen geerntet werden. /6.6.2019

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Das urbane Zürich ist eine Hochburg der Imkerei

Bienen im Luxushotel: Das urbane Zürich ist eine Hochburg der Imkerei. Die Honigbienen sind urban geworden. Sie fühlen sich wohler in städtischen Umgebungen mit Pärken und Vorgärten als auf dem Land, wo ihnen Monokulturen und Pestizide das Leben schwer machen. /6.6.2019

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Solidarische Landwirtschaft - biologisch, gesund und im Trend

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Regionaler Gemüseanbau liegt im Trend. Im Kreis Stormarn bei Lübeck versorgen sich 70 Familien über die SoLaWi Junges Gemüse mit frischem Biogemüse. Es ist die einzige solidarische Landwirtschaft im Kreis.  /3.6.2019

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Garteln und Selbstversorgung - Ihm schauen 75.000 auf You tube zu

Viele Menschen schauen Florian Rigotti auf Youtube beim Garteln zu. Hier geht's um Selbstversorgung im eigenen Garten: Dabei gibt er viele nützliche Tipps zu allen gärtnerischen Fragen (Anzucht, Pflege, Gewächshaus etc.) und erst noch humorvoll dargestellt.  /3.6.2019

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Die Urbanisten - mit neuen Ideen die  Stadtentwicklung beleben

Die Urbanisten: Ein bisschen Utopie wagen - lokal, kreativ und lebendig: In einem Gewächshaus werden dabei Pflanzen kultiviert und gleichzeitig Fische aufgezogen. Sie haben auch ein Portal für Gemeinschaftsgärten aufgebaut, wo sich jeder über deren Vielfalt informieren kann. /3.6.2019

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Next Stop: Stadtoase - Urban Gardening in Graz

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Gemütlich garteln, nachhaltig genießen, natürlich wohnen. Und das mitten in der City. So sieht der Gartentrend „urban gardening“ aus. Ein Besuch im Gemeinschaftsgarten der Grazerin Andrea Breithuber. Gegartelt werde hier das ganze Jahr über, selbst im Winter, wenn es „nur“ Hagebutte oder Kohlarten zu ernten gibt.  /1.6.2019

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Eine Stadt zum Anbeissen - Förderung von Urban Farming

Die Umweltministerin will Luxemburg das Urban Farming schmackhaft machen. Luxemburgs Städte sollen ungenutztes Potenzial anzapfen. Durch Urban Farming sollen die Städte in Luxemburg bunter werden und die Menschen in den Städten sollen wieder ein besseres Verhältnis zu ihrer Nahrung bekommen.  /1.6.2019

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Der solidarische Acker lebt - gemeinsam jäten und feiern

Die Solidarische Landwirtschaftsinitiative Radiesli im Kanton Bern lädt zum Tanz. An vier Samstagen im Sommer wird auf dem Acker gefeiert. Jäten und doch kein Konzert verpassen. Bei Sonnenschein könnte der Kultursommer der Solidarischen Landwirtschaftsinitiative Radiesli in Worb so aussehen. /1.6.2019

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