Stadtwurzelgespräch

Interview mit Angela Losert, Stiftsgarten Bern

Gründerin, Pionierpflanze und Macherin mit sozialer Vision. Stiftsgarten Bern - die grüne Oase im Zentrum der Stadt.

Veranstaltung news

Grün leben - 25. November - ETH Hönggerberg

Das Hochhaus von morgen ist auch ein Wald; es ist auch ein Wohnort, ein Arbeitsplatz und ein Einkaufszentrum.

Monatsbrief

Stadtgarten: Monatliche Einblicke in das gärtnerische Schaffen - im PDF

Schwarzer Rettich, Alte Kohlsorte und mehr Gemüse. Ich habe einen Monatsbrief gestaltet, der einen Blick auf den Gemüsegarten wirft.



Im Fokus


Als Ameisen begannen, Pflanzen zu lieben: Viele Arten profitieren voneinander – das Tauschgeschäft ist Millionen Jahre alt. Aber wer fing damit an? / 13.11.2018

Neuigkeiten und Hintergründiges


Berlin: Neue Gärten braucht die Stadt

Der Prinzessinnengarten ist eines der bekanntesten Urban-Gardening-Projekte Europas. Nachbarschaftliches Gärtnern in der Stadt liegt im Trend, seit einigen Jahren sprießen neue Stadtgärten auf der ganzen Welt wie Pilze aus dem Boden. Tolles Video zum anschauen. / 14.11.2018

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New York: Weine vom Dach in Brooklyn

Rooftop Reds:  Auf dem Dach eines Industriegebäudes in Brooklyn bauen junge Winzer Rotwein an. Nach dem Motto: «Eat local – drink local». Die jungen Winzer von Rooftop Reds bauen auf dem Dach mitten in New York klassische Rotweinsorten wie Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc an, genauso Petit Verdot und Malbec an. / 14.11.2018

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Solidarische Landwirtschaft - Biovegan und städtisch

Als erste in Berlin-Brandenburg verzichtet die SoLaWi im Frankfurter Stadtteil Markendorf beim Anbau nicht nur auf den Einsatz chemisch-synthetischer Düngemittel und Pflanzenschutzmittel, sondern auch auf tierische Produkte wie zum Beispiel Gülle. / 14.11.2018


Gemüsegarten via PC oder Smartphone steuern

Dein Gemüsegarten Online: Steuere deinen eigenen Gemüsegarten via PC oder Smartphone. Schalte deine Webcam ein und bewässere per Mausklick. Video auf der Einstiegsseite. Behalte selbst die volle Kontrolle oder buche den Rundum-Sorglos-Autopiloten. Wähle aus über 50 Gemüse-, Kräuter- und Blumensorten. Du bestimmst was ausgesät wird, hegst und pflegst dein Gemüse. Was es alles für Ideen gibt:-). / 12.11.2018

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Wir müssen bei der Städteplanung umdenken - Natur first

„Wir brauchen Natur in unseren Städten" – Landschaftsarchitekt fordert Umdenken in der Städteplanung. Der Mensch und die Natur müssen wieder im Mittelpunkt stehen. Nicht das Gebäude, sondern die Landschaft muss im Zentrum der Planung stehen. Denn die Folgekosten einer fehlenden Natur in den Städten werden weitaus höher sein als die Baukosten. Denken wir nur an den Klimawandel. / 12.11.2018

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Philosophische Einblicke in die Gärtnerseele

Gärtnern bildet: Heute sind wir in der paradoxen Situation, dass zwar alles für den Garten verfügbar ist, aber die Unmittelbarkeit der individuellen Erfahrung mehr und mehr verlorengeht. In schnelllebiger Zeit gemahnt der gärtnerische Eros zu Bescheidenheit, Demut und Geduld; er ist ein ideales Mittel der körperlichen und geistigen Entschleunigung. Philosophische Einblicke. Spannender Artikel. / 12.11.2018


Diese Tiere hätten sie nie in der Stadt erwartet

Tausende Tauben prägen das Stadtbild von Luzern mit.  Aber hier leben auch Tiere, die man in Luzern nicht vermuten würde: Zehn Amphibien- und sechs Reptilienarten, zwölf Fledermausarten und 80 Brutvogelarten, dazu kommen noch 1000 verschiedene Pflanzenarten. Die Stadt Luzern möchte diese Artenvielfalt in der Stadt fördern. / 9.11.2018

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Forschung: Häuser und Städte aus Pflanzen

Im Projekt „Flora Robotica“ werden bio-hybride Roboter entwickelt, die mit Pflanzen kooperieren, um ihre Formung zu automatisieren. Sie erweitern die natürlichen Fähigkeiten der Pflanzen, Entscheidungen zu treffen, und eröffnen neue Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Mensch und Pflanze, so dass ein Benutzer das Wachstum steuern und formen kann./ 9.11.2018

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Die Gartenpiraten von Ansbach

In Ansbach (D) sind die Gartenpiraten schon lange kein Fremdbegriff mehr. Wer sich näher mit dem Thema befasst, wird aber feststellen, dass es bei dem Projekt um viel mehr geht als Gärtnern. Denn auch Themen, wie die Natur und das soziale Umfeld, sowie gesunde Ernährung und Lebensmittel, spielen eine wichtige Rolle. / 9.11.2018


Berlin: Urban Gardening liegt voll im Trend

Video Dokumentation über Europas Haupstadt des urbanen Gärtnerns. Das Video vermittelt einen tollen Eindruck über die verschiedenen Facetten des Urban Gardening. Gemeinschaftlich Gärtnern in der Stadt, an ungewöhnlichen Orten, sogar auf dem Friedhof.  / 7.11.2018

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Die Basler Biologin Florianne Koechlin im Interview

Pflanzen können hören, andere warnen und lernen. Laut Biologin Florianne Koechlin sind wir ihnen verwandt. Unter der Erde tauschen Bäume miteinander Nährstoffe und Informationen aus – und leben symbiotisch mit Pilzen, ohne die viele Bäume nicht gross werden könnten. / 7.11.2018

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Bern: Der Friedhof der Weltreligionen

Ein lebenswerter Friedhof für alle: Auf dem Bremgarten-Friedhof der Stadt Bern finden Bestattungen von vier Weltreligionen statt. Das Angebot ist ein Zeichen des Respekts gegenüber Andersgläubigen / 7.11.2018

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Die mit den Pflanzen tanzt - Unkraut und was es mit der Stadt macht

Die in New York lebende Künstlerin Andrea Hänggi interessiert sich für Unkraut – und was es mit Städten macht. Ihr aktuelles Atelier ist der Vulkan-Schrebergarten in Zürich-Altstetten. Dort, wo bald die Bagger für ein neues Hockeystadion auffahren. / 5.11.2018

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Basel: Stadthühner auf dem Dach - die ersten notabene

 In luftiger Höhe geplant: Stadthühner mit Aussicht aufs Gundeli. Konventionelle Bodenhaltung war einmal: Erstmals soll in Basel auf dem Dach eines Wohnhauses ein Hühnerstall errichtet werden. / 4.11.2018

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Urban Farming als Teil der smart Cities zur Lebensmittelproduktion

Wie das Stuttgarter Fraunhofer-Institut herausgefunden hat, lassen sich mit Urban Farming, Vertical Farming, Aquaponic etc. künftig auf 3,6 Quadratmetern genügend Lebensmittel für einen Stadtbewohner produzieren. / 2.11.2018

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Stadtfarmer und Forschende ernten Pilze

Die „Essbare Stadt“ Oberhausen wächst: Im Bürgerforschungsprojekt SAIN haben Forschende und Bürger gemeinsam einen Pilzgarten angelegt. Dieser trägt zur Versorgung mit frischen Lebensmitteln bei – und ist ein Ort der Begegnung und des Lernens.

/ 2.11.2018

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Sortenvielfalt: Altes Gemüse für neues Gärtnern

„Urban Gardening“, Gemeinschafts- oder Kleingärten: Freizeitgärten haben großes Potenzial zum Erhalt der biologischen Vielfalt und einer nachhaltigeren Produktion von Nahrungsmitteln. Die lokale Herstellung von Nahrungsmitteln trägt nicht nur zu einer nachhaltigen Ernährungsweise bei, sondern führt auch zu einer neuen Lebensmittelwertschätzung. /31.10.2018

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Wie geht es dir heute so? - Pflanzenkommunikation

Das Pflanzen miteinander sprechen, ist wissenschaftlich belegt. Manche glauben sogar, dass sie ein Bewusstsein haben. Forscher der Uni Bonn behauptet, dass es in der Wurzelspitze von Pflanzen gehirnähnliche Strukturen gebe. Tastet sich die Wurzel im Boden vorwärts, so kann sie Reize aufnehmen. Stösst sie dabei auf Hindernisse, analysiert sie die Lage und gibt die notwendige Änderung an die Wuchszone weiter. /31.10.2018

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Ehemaliges Zieglerspital Bern wird zum Seelengarten

Im ehemaligen Zieglerspital in Bern entsteht langsam aber sicher ein Gemeinschaftsgarten. Um das Grüne und Blühende im Areal kümmert sich die Permakultur-Gartengruppe „Food for Souls“. Mit den Prinzipien der Permakultur  wollen sie einen Raum für Dialog, Begegnung und gemeinsames Wachstum gestalten. / 28.10.2018

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Microgreens aus dem Banktresor an der Bahnofstrasse in Zürich

Kräuter aus dem Banktresor unter der Bahnhofstrasse: Drei junge Männer pflanzen in einem ehemaligen Tresor in Zürich Microgreens an. Es wirkt wie eine Mischung aus Geheimlabor und Pop-up-Store. Sie sind Umami, ein Zürcher Start-up, das Microgreens mit Geschmacksrichtungen wie Radieschen, Meerrettich, Rucola, Senf oder Erbsen züchtet. /28.10.2018

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Mut zur Wildnis - Drei Städte zeigen ihre wilde Seite

Wildnis in der Stadt?: Im Projekt „Städte wagen Wildnis“ stellen sich Hannover, Frankfurt am Main und Dessau-Roßlau der Herausforderung und wagen gemeinsam mehr Wildnis. Klingt wie ein Gegensatz, ist aber keiner: Wildnis ist fast überall möglich. Zieht sich der Mensch zurück, übernimmt die Natur das Steuer – und das selbst mitten in einer Großstadt. Was entsteht, sind ungewöhnliche Bilder der Stadtlandschaft. /28.10.2018

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Green-City Kampagne geht online - Grüne Städte braucht das Land

Die Kampagne „Grüne Städte für ein nachhaltiges Europa“ ist ab sofort auch im Netz präsent. Mit dem Launch der Website soll eine EU-weite Plattform entstehen, auf der sich Experten vernetzen und rund um das Thema Stadtgrün austauschen können. Best-Practice-Beispiele für die Begrünung urbaner Gebiete sollen gezeigt und gefördert werden. / 25.10.2018

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Weltagrarbericht: Welternährung sichern ist möglich

„Den Ernährungssektor grüner machen oder unseren Planeten aufessen – das steht heute auf der Speisekarte zur Auswahl." Auch eine Welt mit 10 Milliarden Menschen kann innerhalb der planetaren Grenzen satt werden - wenn sich die Art und Weise ändert, wie wir uns ernähren und Lebensmittel produzieren. Das besagt eine Studie, die im Fachjournal Nature erschien. /25.10.2018

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Der Garten als UN-Menschenrecht ist ein Muss

Der Garten als UN-Menschenrecht: Ein Großteil der Menschen auf der Erde hat keinen Grundbesitz und/oder lebt in Städten, in denen ihre Wohnstätten keine Möglichkeit zum Gärtnern bieten. Online Petition, Gärten für alle. Gäbe es ein Grundrecht aller Menschen auf einen Garten, müssten die Länder dafür sorgen, dass dieses, in welcher Form auch immer, gewährleistet wird. /25.10.2018

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Gartenarbeit für Herz und Verstand

In der Wohnanlage von St. Bernadin in Sonsbeck (D) lernen Menschen mit Behinderung alles übers Gärtnern. Angeleitet werden sie von Sabine Kotzan. Die Landschaftsökologin leitet das Leader Projekt „Umweltbildung für alle – Inklusion inklusive“. Vom Beet direkt bis auf den Teller. Menschen mit Behinderung lernen so alles über das Gärtnern und bereiten aus dem, was sie im Garten ernten, leckere Speisen zu. /24.10.2018

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Urban Gardening: Garteln in Salzburg

Urban Gardening, also das Garteln in der Stadt, liegrt im Trend. In Salzburg dient es auch der Gemeinschaftsbildung in grösseren Wohnanlagen. Mieter können dort auf einem kleinen Flecken Gemüse für den Eigenbedarf anbauen. / 24.10.2018

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Stadtbäume im Klimawandel

Die steigenden globalen Temperaturen machen Bäume immer verletzlicher. Das sind Bäume in städtischen Gebieten ohnehin schon. Jetzt müssen aber neue, klimaresistente Arten gesucht werden. Stadtbäume prägen das Bild von Schweizer Städten entscheidend mit. Sie stehen an Strassenrändern, in Alleen, in Parkanlagen und urbanen Wäldern. Die Gemeinde Bern zum Beispiel ist nur zu knapp 40% bebaut - der Rest ist Grünfläche.  / 24.10.2018

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Hopfen und Malz direkt aus Paris

Urban Gardening in Paris: In der französichen Hauptstadt wird künftig an 21 Stellen Hopfen angebaut. Private Anbauer können sich für die Nutzflächen bewerben. Die Stadt Paris will verstärkt Fassaden und Mauern in der Metropole zum Anbau von Hopfen nutzen, den lokale  Bierbrauer dann verarbeiten können. Das Projekt soll ausserdem dazu beitragen, die Umwelt und Lebensqualität in Paris zu verbessern und die gärtnerisch genutzte Fläche zu vergrössern. / 21.10.2018

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Space Farming mit Pflanzenhormon

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Wie lassen sich auf dem Mond oder auf anderen Planeten trotzdem Kartoffeln anpflanzen? Indem man das Pflanzenhormon Strigolacton nutzt, zeigen Pflanzenbiologen der Universität Zürich auf. Das Pflanzenhormon Strigolacton fördert die Symbiose zwischen Pilzen und feinen Wurzeln und unterstützt damit das Pflanzenwachstum. / 21.10.2018

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Der Bienen Flüsterer von Zürich

Der Bienen Flüsterer aus Zürich: Peter Schneider ist Imker in Zürich. Sein Zürihonig – von fleissigen Bienenvölkern in den Parks der Stadt gesammelt – ist ­heiss begehrt. Knapp 50 Bienenvölker auf den Dächern nennt er sein eigen. Schneiders Bienenvölker befinden sich in der ganzen Stadt. Auf dem Dach des «Marriott», des Globus in der Bahnhofstrasse und in Zürich-Höngg, wo alles begann. / 21.10.2018
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Urban Gardening: Neugarten in Luzern sucht Organisationstalente

Du möchtest im nächsten Jahr in organisatorische Bereiche des Vereins eintauchen? Wir suchen Engagierte: - Für die Vortragsreihe - Als Co-Leitung (bzw. Vize-Präsident/in) - Für Planung und Bau der Bewässerungsanlage mit Fertigstellung im Frühling ’19 - und weitere. / 18.10.2018

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So findet man Trüffel in der Stadt Zürich

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Trüffel wachsen sehr gut in Parks: Thierry Garzotto ist Architekt, doch in vier Jahren hat er sich ein zweites Standbein aufgebaut. Während rund 20 Stunden pro Woche sammelt er mit seiner Hündin Emma zusammen Trüffel in der Stadt Zürich. / 18.10.2018

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Ein Plädoyer für mehr Wildnis in der Stadt

Es muss nicht immer Rasen sein: Der schwedische Stadtökologe Marcus Hedblom fordert mehr Vielfalt in städtischen Grünanlagen. Kurz geschorene Monokultur-Grasflächen hätten eine schlechte Klimabilanz. Wilde Wiesen seien umweltfreundlicher – und sie sehen auch besser aus.  / 18.10.2018
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