Stadtwurzelgespräch

Interview mit Eveline Dudda - Sie lässt das Gemüse spriessen

Eveline Dudda, Autorin und Verlegerin "Handbuch für den Anbau von Gemüse und Salat in der Schweiz".

Veranstaltung news

Insekten bemerken bewundern und bewahren

Konsequenzen des Insektensterbens: Sonderausstellung der Zoologischen Museums in Zürich zum Thema.

Bücherkiste

Bücher rund um das Thema urbane Gärten und mehr

Gemeinschaftsgärten, Gärtnern in der Stadt, Neue Modelle des urbanen Gärtnerns und vieles mehr zum Thema



Im Fokus


„Heißes Pflaster Stadt“: Wie Pflanzen Großstädte bereichern. Die Doku zeigt, wie Pflanzen das Stadtklima beeinflussen und Geist sowie Seele der Bewohner beruhigen können. Tolle Doku, Mediathek 3Sat. / 14.12.2018

Neuigkeiten und Hintergründiges


Urban Gardening und mehr - Bürgerbeteiligung ist gefragt

Chemnitz: Gemeinschaften schaffen Plätze und Plätze schaffen Gemeinschaft - so die Idee zu "Nimm Platz". Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ungenutzte Areale oder Plätze mit eigenen Ideen zu füllen. Bis zum 28. Februar 2019 können Projektideen u.a. auch für Urban Gardening bei der Stadtverwaltung eingegeben werden. / 15.12.2018

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Studie: Forscher haben einen Liste der 66 invasivsten Arten erstellt

Diese Tiere und Pflanzen sind eine Gefahr für Europa: Es kommt ziemlich oft vor, dass gewisse Tiere und Pflanzen neue Territorien erreichen und sich dort sehr intensiv und aggressiv vermehren. Bildergalerie der Tiere und Pflanzen die sich rasant vermehren. / 15.12.2018

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Die erste Kreditkarte die auch Bäume pflanzt

Mit der neuen Kreditkarte von Carbon-Connect funktioniert Bäumepflanzen ganz ohne Hacke und Schaufel. Einkaufen genügt. Bei jeder Transaktion geht Geld an eine Stiftung, welche sich um die Anpflanzung der neuen Bäume kümmert. Die grüne Karte macht aus CO2-Emissionen Wald. Klimaschutz beim Einkaufen betreiben. / 15.12.2018

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Mehr Vielfalt beim Gemüse: Erforschung samenfester Sorten

Gemeinsam mit der Universität Oldenburg wird auf dem Solawi-Hof derzeit der Anbau verschiedener samenfester Gemüsesorten erforscht. Im Gegensatz zu Hybridsaatgut, das auf wenige, bestimmte Eigenschaften gezüchtet wurde und jedes Jahr von den Landwirten neu angeschafft werden muss, können sich samenfeste Sorten auf natürliche Weise „wie früher“ und aus sich selbst heraus vermehren. / 12.12.2018

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Schülerin kämpft gegen den Hunger in Afrika

Sie ist noch keine 18 Jahre alt und hat mit ihrem sozialen Engagement in einem der ärmsten Länder der Welt schon Erstaunliches bewegt. Seit zwei Jahren organisiert Anna Pertl das Gartenbauprojekt "One Woman one Garden", das Frauen in Burkina Faso ermöglicht, mit den Erträgen in der Trockenzeit ihre Familien zu ernähren oder ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. / 12.12.2018

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Gärtnern als Integration in die Gesellschaft

Wer in die Obhut der Horizonte GmbH kommt, dessen Tagesablauf ist durch psychische Erkrankungen zumeist völlig aus den Fugen geraten. In der Gärtnerei lernen die Betroffenen wieder, ein strukturiertes Leben zu führen. Gärtnern als Weg und Möglichkeit zurück in die Gesellschaft zu finden. Mit Gärtnern neuen Selbstwert finden und versteckte Fähigkeiten entdecken. / 12.12.2018

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Die grüne Stadt: Urbanisierung braucht neue Antworten

Moose an der Wand, Gemüse vom Dach und recycelter Bauschutt. Laut Prognosen der Vereinten Nationen werden in gut 30 Jahren fast 70 Prozent der Weltbevölkerung im urbanen Lebensraum Zuhause sein. Mit dieser Entwicklung gewinnt die Integration grüner Flächen in das Stadtgebiet zunehmend an Bedeutung.  / 10.12.2018

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Klimaschutz im eigenen Garten betreiben

Bäume pflanzen und dazu beitragen die Welt zu retten: Das geht in jedem Kleingarten. Mit dem Pflanzen eines Gehölzes kann jeder Gartenbesitzer einen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Bäume binden Kohlendioxid (CO2) langfristig. Wer also bei der Klimarettung einen Beitrag leisten möchte, sollte einen Baum pflanzen. / 10.12.2018

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Garten gegen Mangelernährung: "Der Gemüse-Doc" von Detroit

Heilen in US-Problemviertel: In einigen armen Stadtteilen von Detroit ist es schwer, an gesunde Lebensmittel zu kommen. Supermärkte gibt es keine, dafür umso mehr Fast Food. Ein Mediziner kämpft gegen die Mangelernährung seiner Patienten - mit einem Gemüsegarten im Viertel. Tolles Video. / 10.12.2018

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Stadtgarten in Wetzikon: Die Färberwiese

Ein Stadtgarten entsteht: Auf der Färberwiese in Wetzikon entsteht ein Stadtgarten als Ort der Begegnung und Bewegung, sie ist ein Platz sein für Menschen jeglichen Alters und jeglicher Couleur. Und wie in jedem Garten ist Vieles möglich: Gärtnern, Spielen, Geniessen, Zusammensein, Grillieren. Nach dem Motto: Freiräume - Frei räumen - Frei träumen.

 / 6.12.2018

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Der Baumflüsterer aus dem Sauerland

Klimwandel: Wie ein Baumsammler dem Klimawandel trotzen will. Bernward Lösse sucht robuste Bäume, die dem Klimawandel trotzen. Die Erkenntnisse aus seinen Waldexperimenten sind auch für Forscher interessant. Lösse ergründet, wie der Wald in der Region umgebaut werden muss, damit er in Zeiten des Klimawandels Zukunft hat. / 6.12.2018

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Roofwalks: Spazieren wir bald über den Dächern?

In New York sind sie der Renner – jetzt sollen sie auch in der Innenstadt von Hannover für neue Perspektiven sorgen: Roofwalks. Es klingt noch nach Zukunftsmusik: Wucherndes Grün auf zahlreichen Flachdächern könnte zu einer Attraktion in der City werden. Fußgänger sollen über schmale Brücken und Stege von Dachgarten zu Dachgarten wandeln, um so die grünen Oasen zu genießen. / 6.12.2018

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Mehr als glückliches Gemüse - Solidarische Landwirtschaft

Solidarische Landwirtschaft in Trier: Eine Gruppe Städter finanziert einen Gemüsebaubetrieb. Wer mitgärtnert, lernt ungewöhnliche Anbaumethoden. Auf einem Stück städtischen Grüns haben sich rund 70 Menschen auf ein urbanes Experiment namens Solidarische Landwirtschaft eingelassen: Privatleute finanzieren einen landwirtschaftlichen Betrieb, der sie dafür mit Lebensmitteln versorgt. / 4.12.2018

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Urban Gardening: Die Stadt - mein Garten

Die Städte in der Welt wachsen, die Ressourcen für den Anbau von Nahrungsmitteln schwinden. Können bepflanzte Hochhausdächer und urbane Landwirtschaft das Problem künftig lösen? Urbane Landwirtschaft - Utopie oder echte Alternative? Die Klimaveränderung zwingt in Zukunft zu einem Umdenken bezüglich der Produktionsstandorte der Lebensmittel. Spannender Artikel. / 4.12.2018

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Pflanzen adoptieren: Welchen Wert haben Pflanzen?

Für ihre Installation "Pflanzenheim" hat die Kunststudentin Anna von Siebenthal einen Ort geschaffen, an dem Menschen Pflanzen adoptieren können. Für ‹Pflanzenheim› beschäftigte sie sich mit dem Wert von Pflanzen: Wie verhält er sich im Vergleich zum Tier? Was passiert bei einer Preisreduktion? Was ist der Unterschied zwischen Abfall oder Grüngut? Die Pflanze hat bei ihr den selben Wert wie ein Haustier.  / 4.12.2018

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Rent a Beet: Der Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau"

Der Bundeswettbewerb "Gärten im Städtebau" gilt als Deutschlands wichtigster Ideenwettbewerb zur urbanen Gartenkultur und als eine Art Deutsche Meisterschaft der bundesweit rund 14.000 Kleingartenvereine. Den Wettbewerb gibt es seit 1951, er wird alle vier Jahre ausgetragen. Eine Gewinneridee war überall Hochbeete rund um die Kleingärten aufzustellen: Rent a Beet für eine Saison, für alle die keine Parzelle mieten wollen oder können.  / 3.12.2018

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Algen, die grünen Weltretterinnen - sind sie so gut wie ihr Ruf besagt?

Sie sollen die Welt ernähren und klimaneutral Flugzeuge antreiben. «Momentan finden wir Algen da, wo für geringe Mengen viel bezahlt wird: als Nahrungsmittelergänzung und in Kosmetikprodukten». In Zukunft erhofft man sich einen Markt für Algen als Proteinquelle – also als Nahrungsmittel für Menschen oder Futter für Tiere. / 3.12.2018

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Grünräume: gemeinsam ans Ziel mit Fassadenbegrünungen

Vertikale Gärten als urbane Schatztruhen der Natur: Neuartig und zukunftsträchtig sind senkrechte Gärten, wie etwa die Vertical Forests von Stefano Boeri Architetti an Hochhäusern in Mailand. Sie sind Beispiele wegweisender ökologischer Bauweise. Vertikale Begrünung innerhalb der Stadt trägt in beträchtlichem Masse zur Luftreinigung und zur Regeneration der Umwelt bei. / 3.12.2018

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Gemüseorchester: 20 Jahre Musik mit Kürbis und Co

The Vegetable Orchestra, die Wiener Klangformation begeistert seit nun mehr zwanzig Jahren mit ihrem ungewöhnlichen Instrumentarium. Ob Lauch, Petersilie, Kürbis oder Aubergine – “The Vegetable Orchestra” schneidet, hackt oder fräst sich aus den unterschiedlichsten Gemüsesorten seine eigenen Instrumente. Mit Video. / 30.11.2018

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Pflanzen der Bibel, die auch heute noch Bedeutung haben

Pflanzen mit tieferer Bedeutung:

Die Feige spielt eine prominente Rolle in der Bibel. Aber auch bei Juden und Muslimen werden viele Pflanzen erwähnt.

Die Pflanzen sind in den Schriften mehr als schmückendes Beiwerk. Sie werden konkret im Zusammenhang mit Riten, Geboten und Vorschriften genannt. / 30.11.2018

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Es braucht mehr Humus im Boden - Klimawandel konkret

Umwelt: Klimawandel hat jetzt ein Gesicht: An der 4. AgroCleanTech-Tagung in Bern diskutierten Fachleute über eine klimafreundlichere Landwirtschaft. Noch ist niemand bereit, an den grossen Schrauben zu drehen. / 30.11.2018

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Microgreens: Gärtnern im Haus - die Vitaminbomben für den Winter

Microgreens sind Sämlinge verschiedener Gemüsearten. Von der Aussaat bis zur Ernte geht es je nach Gemüseart ungefähr 3 bis 5 Wochen. Microgreens werden frühestens geschnitten, wenn sie ihre Keimblätter ausgebildet haben. Man kann aber auch warten, bis sich zwei bis drei echte Blätter entwickelt haben. Gute Audioanleitung von SRF Ratgeber. / 27.11.2018

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Wo das Saatgut lagert, dass die Welt retten könnte

Pflanzen und Klimawandel: Die Ernährung der Welt hängt an wenigen Saatgut-Konzernen. Damit Vielfalt erhalten bleibt, lagern am Nordpol tausende Pflanzensamen. Doch sie sind in Gefahr. Zu Tausenden ruhen sie in Päckchen, in Röhrchen und Ampullen und warten darauf, geweckt zu werden. Der Ort mit den schlafenden Samen heißt Spitzbergen. Dort steht der Saatguttresor der Welt. / 27.11.2018

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Ein Garten des Vergessens - Hochbeete für Demenzpatienten

Die Alzheimer-Gesellschaft Sachsen-Anhalt plant, mit Demenzpatienten in Magdeburg Hochbeete anzulegen. Anpflanzen und Ernten von Kräutern, Obst und Gemüse und weiterverarbeiten für ein gemeinsames Essen ist das Ziel dabei. / 27.11.2018

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Stadtdrinks: Wild gesammelte Cocktails: Auf ex, Kräuterhex

Gummistiefel statt Dinnerjackett: Selbst gesammelte Zutaten sind der letzte Schrei in der Bar-Szene. Mixologen verbinden so Nachhaltigkeit und Regionalität. Statt aus dem Großmarkt stammen die Früchte und Kräuter mitten aus der deutschen Hauptstadt: Brachen in Kreuzberg, das Tempelhofer Feld oder der Engeldamm werden zu Sammelgebieten erklärt. /23.11.2018

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Kampf gegen Foodwaste Krumme Rüebli suchen Kundschaft

Vielerorts ist die Ernte sehr gut ausgefallen. Doch Gemüse mit einem Makel wird noch immer nur bedingt gekauft. Neue Ideen sind gefragt. Ein Drittel aller Lebensmittel in der Schweiz wird ungenutzt weggeworfen, beim Gemüse ist der Anteil noch grösser. Das Bewusstsein für Foodwaste scheint zu wachsen. Interessanter Artikel mit konkreten Ideen wie krumme Rüebli und ihre Freunde Kundenschaft finden. / 23.11.2018

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Klimawandel: Gesunde Böden retten das Klima

Kohlenstoff, Grundstoff allen Lebens, ist in der Luft zuviel und im Erdreich zu wenig. Ute Scheub hat weltweit über Landwirte recherchiert, die auf ihren Feldern Humus aufbauen. Denn nährstoffreiche Erde kann genug Kohlendioxid speichern, um den Klimawandel zu bremsen. In ihrem Gastbeitrag fordert Scheub kleinteiligen, vielfältigen und giftfreien Nahrungsanbau.  / 23.11.2018

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Was Stadtkindern auf dem Bauernhof lernen

Hier gibt’s was zu lernen: Auf dem Bauernhof Schulte-Tigges kommen Stadtkinder oft zum ersten Mal im Leben mit Landwirtschaft in Berührung. Wo kommen eigentlich die Kartoffeln her? Aus dem Supermarkt! Und die Tomaten? Auch! Nee, eben nicht. Man muss kein allzu großer Kulturpessimist sein, um zu vermuten, dass viele Kinder heute gar nicht mehr wissen, woher all die Sachen kommen, die sie essen. /19.11.2018

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Insektensterben: Eine schleichende Katastrophe

"Wespen sind wichtige ökologische Regulatoren“, sagt der Biologe Bruno Streit, Seniorprofessor für Ökologie und Evolution der Goethe-Universität, „doch wer denkt schon daran, wenn sie auf dem Zwetschgenkuchen sitzen?“ Heute gibt es 80% weniger Insekten in der Luft als zu Zeiten unserer Großeltern. / 19.11.2018

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Nahrungsmittelanbau in der Stadt als Zukunft

Nahrungsmittel für die Stadt aus der Stadt: In einer Studie untersucht das Fraunhofer IAO, welches Potenzial Lebensmittel- und Algenproduktion vor Ort für die Stadt, genannt Urban Farming, birgt. Die nachhaltige Sicherung der Nahrungsmittelproduktion wird in Zukunft zu einer grossen Herausforderung. / 19.11.2018

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