Stadtwurzelgespräch

Interview mit Simone Nägeli, GemüseAckerdemie


Simone Nägeli, Mitgründerin und Geschäftsführerin GemüseAckerdemie, Rüebli, Tomaten und Co. - wenn Gärtnern bildet.

Veranstaltung news

Botanica 2019 - Klimawandel im Pflanzenreich: 15.6 bis 14.7.2019


Am Projekt «Klimawandel im Pflanzenreich» beteiligen sich 20 botanische Gärten und Pflanzensammlungen in der ganzen Schweiz.

Permakultur news

Neue Rubrik im Aufbau mit News zu Permakultur


Permakultur ist eine Philosophie, ein Lebensstil. Ihr wichtigster Grundsatz ist mit der Natur zu arbeiten, anstatt gegen sie.



Dringend: Analoger Garten sucht dringend digitale GärtnerIn - Pfäffikergarten

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Im Fokus


Wädenswiler können vorerst weitergärtnern. Der Wädenswiler Stadtrat ist «grundsätzlich bereit», für weitere Urban-Gardening-Projekte geeignete Flächen zur Verfügung zu stellen. /19.3.2019

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Neuigkeiten und Hintergründiges


Biodiversität Schweiz - wir und unser Verhältnis zur Natur

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Die Natur als Erholungsort ist den Schweizern heilig. Doch wir arbeiten gegen sie, die Artenvielfalt nimmt ab. Eine Entwicklung, die für den Menschen schlimmer ist, als für die Natur. Sie kann ohne uns, wir aber nicht ohne sie. /18.3.2019

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Pflanzen, pflegen, ernten – und dabei Freunde finden

Die Morgentau-Gärten sind Österreichs grösstes urbanes Bio-Selbsternteprojekt, gegründet von Christian Stadler, Biopionier der ersten Stunde. Die Idee dahinter: Menschen ohne eigenen Grundbesitz sollen die Möglichkeit haben, in urbanem Umfeld biologisch zu gärtnern.  /18.3.2019

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Die Gartenschule: Eine andere Art den Schulstoff zu lernen

Die Gartenschule: "Taten statt Worte" lautet das Motto der staatlichen Charlton Manor Grundschule in Londons Südosten. Die Kinder aus sozial schwachen Familien lernen so lesen, schreiben und rechnen und ihr eigenes Essen anbauen. /18.3.2019

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Gemeinschaftsgarten - wie soll das funktionieren?

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

In den letzten Jahren erfuhr «Urban Gardening» einen krassen Hype. Doch sind Gemeinschaftsgärten Schrebergärten für Hipster? Bereits im zweiten Weltkrieg bauten Menschen Gemüse im urbanem Umfeld an. Künstlich angelegte Grünflächen in Form eines Gemeinschaftsgartens bieten einige Vorteile.

/15.3.2019

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Es fehlen Kuhfladen - ohne Fladen weniger Insekten

Werden Kühe weniger auf Weiden gehalten, gibt es auch weniger Insekten. Zu diesem Schluss kommt ein Agraringenieur. Auf jedem Kuhfladen könnte sich 200 bis 300 Gramm Insektenmasse entwicklen.  /15.3.2019

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Crowdfunding: Dieses Buch braucht  eure Unterstützung.

Ein hebräisches Sprichwort sagt: „Zeige mir Deinen Garten und ich sage Dir, wer Du bist.“ Das hat uns inspiriert. Wir, die Autorin Stephanie Elmer und die Fotografin Gabi Vogt, haben Gärtner und Gärtnerinnen in ihren Schrebergärten besucht und in Text und Bild porträtiert. Diese Porträts vereinen wir in einem Buch. /15.3.2019

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"Es bräuchte Hochhäuser für die Produktion von Lebensmitteln"

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? /13.3.2019

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Was ist Biodiversität? - ohne sie keine Vielfalt - einfach erklärt

Eine Welt ohne Biodiverstität wäre so karg und leblos wie der Mond. Biodiversität ist die Vielfalt des Lebens. Sie umfasst vier grosse Bereiche: Die Artenvielfalt, die genetische Vielfalt innerhalb der Arten, die Interaktion zwischen den Arten und die Leistungen der Ökosysteme. /13.3.2019

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Gemüse-„Ackerdemie“ lockt kleine „Feldforscher“

Frische Erdbeeren im März? Für viele Kinder eine Selbstverständlichkeit. Sogar in einem landwirtschaftlich geprägten Raum mangelt es oft am Verständnis für den Anbau von Obst und Gemüse. Ein „ackerdemisches“ Bildungsprogramm will das ändern /13.3.2019

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Was kann Urban Gardening eigentlich bewirken

Urban Gardening – Mit kleinen Pflänzchen die Welt retten? Längst ist es mehr als ein Modephänomen natursuchender Grossstädter: Urban gardening, auf kleinen Flächen hat Konjunktur, zur Selbstversorgung mit Gemüse, zur Belebung trister Ecken, zur Klimaverbesserung wie zum sozialen Zusammenleben. /11.3.2019

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Der Schneeglöckchenkönig von Appenzell Ausserrhoden

Yanik Neff hegt und pflegt über 300 Schneeglöckchensorten. Darunter rare Exemplare, die dreistellige Summen kosten. Der 26-jährige ist in der Schneeglöckchenszene und betreibt den einzigen Schneeglöckchenshop der Schweiz. /11.3.2019

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Gelddrucken mit dem Anbau von eigenem Gemüse und Kräutern

"Sein eigenes Essen anzubauen ist wie sein eigenes Geld zu drucken." - Ron Finley, Guerilla Gärtner in South Central, Los Angeles - Tolles Video mit deutschen Untertiteln. Der Anbau von eigenem Gemüse in einem sozial benachteiligten Stadtteil von Los Angeles und was dies mit den Menschen macht. /11.3.2019

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Das Nachhaltigkeitsportal für Schweizerinnen und Schweizer

Der Schutz der Umwelt ist eines der wichtigsten Anliegen der Schweizer Bevölkerung. Die  Plattform nachhaltigleben.ch richtet sich an Menschen, die einen Lebensstil im Einklang mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit anstreben.  /8.3.2019

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Permakultur ist ein Lebensstil und ist erfolgreich

Die Chancen der Permakultur. Keine Motoren, keine Chemie, alles Handarbeit: In der Permakultur soll die Natur sich selbst schützen und so besser wachsen. Selbstversorger erzielen damit beeindruckende Erfolge. /8.3.2019

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Auch auf dem Balkon kann man mit Bio Anbau punkten

Der Dritte Bio-Balkon-Online-Kongress inspiriert zu vielfältigen Balkonen - Jede Blüte zählt. Die Themen Urban Gardening, Selbstversorgung, zurück zur Natur und Nachhaltigkeit sind Grundlage vom Balkonkongress. /8.3.2019

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Mitten in der Stadt kann Gemüse angebaut werden

Mitten in der Stadt Gemüse anbauen. Das Angebot an Obst- und Gemüsepflanzen in den "Gärten der Sinne" soll erweitert werden, so dass Ratingen (D) als „essbare Stadt“ nach dem Andernacher Modell erlebbar wird.  /6.3.2019

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Das Schrebergartenimage wandelt sich - Gartenzwerge sind passé

Münster: Kleingärtnern liegt im Trend. Gartenzwergdenken ist passé. Kleingärten sind längst nicht mehr Spießerhochburgen. Immer mehr junge Familien zieht es ins Grüne. /6.3.2019

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Berner Samenbomben zur Begrünung der Stadt

Die Guerilla Gärtner von Bern:  Blumen für die Stadt: In einer friedlichen ­Waffenschmiede ­fertigen Raphael Corneo und Severin Bartholdi unter dem Namen «Gorilla Gardening» Granaten für Stadtbegrüner. /4.3..2019

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Pflanzen sind schlauer als manche/r denkt

Schlaues Grünzeug: So intelligent sind Pflanzen: Sie gelten als wenig intelligent. Doch immer mehr Neurologen und Botaniker wollen das nicht mehr gelten lassen. Schließlich können Pflanzen hören, lernen, fühlen und sogar spielen.  /3.3.2019

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ProSpecieRara - Sortenvielfalt für alle - Mach mit

Engagier dich als Stadt-Tomaten-Botschafter. Ein paar wenige Konzerne produzieren das Saatgut für den weltweiten Markt und bestimmen so, was wir essen. Mach mit und setz so ein Zeichen für die Vielfalt. /3.3.2019

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Permakultur - eine mögliche Alternative zur Landwirtschaft

Vielfalt statt Monokulturen: Die Permakultur verknüpft die Prinzipien des Biolandbaus in Europa mit den Anbaumethoden der Naturvölker. In privaten Gärten, aber auch auf mittelgroßen Bauernhöfen wird so erfolgreich gewirtschaftet. Tolles Video /3.3..2019

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Mit Guerilla Gardening etwas mehr Natur in die Stadt bringen

Frankfurt: Hier ein Samenkorn fallen lassen, dort eine Blume auf einer öffentlichen Fläche pflanzen; das sogenannte Guerilla Gardening scheint eine einfache Methode zu sein, um etwas mehr Natur in die Stadt zu bringen. Als „Guerilla Gardening“ bezeichnet man ursprünglich das heimliche Aussäen von Samen und Pflanzen im öffentlichen Raum von Großstädten. /28.2.2019

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Wien und Bratislava wollen gemeinsam Insekten retten

"Unser Gemüse wird maßlos unterschätzt", sagt Wolfgang Palme. An der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Schönbrunn betreibt der Wissenschafter seit elf Jahren buchstäblich Feldforschung.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/beim-walser-biobauern-waechst-auch-im-winter-frisches-gemuese-61643830 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018heu
Im urbanen Raum sind viele Insektenarten bedroht. Gemeinsam mit der Forstverwaltung Bratislava und dem slowakischen Institut für angewandte Ökologie, startet die Wiener Umweltschutzabteilung nun ein dreijähriges Projekt zur Steigerung der Biodiversität in urbanen Lebensräumen in Wien und Bratislava. /28.2.2019

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Studie: wo Kinder am gesündesten aufwachsen

Dänische Forscher untersuchten, wie sich Grünflächen im Umfeld von Heranwachsenden auf die psychische Gesundheit auswirken. Die Ergebnisse sind deutlich – und sehen Stadtkinder nicht automatisch im Nachteil. /28.2.2019

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Was die Architektenschaft vom Vertikalgrün wissen sollte

Nicht nur Hitzeprognosen und das Verdichtungsgebot in unseren Städten sprechen für bepflanzte Fassaden. Aber vielleicht hat es den vergangenen Hitzesommer gebraucht, um sich der aktuellen Herausforderungen der Stadtentwicklung bewusst zu werden. /27.2.2019

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Magische Pflanzenfoto's - eine Bilderreise zu Gemüse und Co.

"Unser Gemüse wird maßlos unterschätzt", sagt Wolfgang Palme. An der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Schönbrunn betreibt der Wissenschafter seit elf Jahren buchstäblich Feldforschung.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/beim-walser-biobauern-waechst-auch-im-winter-frisches-gemuese-61643830 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018heu
„Essbare Pflanzen zu fotografieren ist meine Leidenschaft“: Mit einer besonderen Fototechnik bringt Jennifer Markwirth exotische Früchte und Pflanzen zum Glänzen. Auf ihrer Internetseite Flora obscura zeigt die Frankfurterin die unglaubliche Vielfalt, die es weltweit an Obst und Gemüse gibt. /27.2.2019

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Der Verein "offenes Gärtnern in Frauenfeld" wächst und wächst

Frauenfelds urbane GärtnerInnen haben ganz viel Platz für ganz viel Gemüse. Ein wichtiger Meilenstein für den Verein «Offenes Gärtnern in Frauenfeld»: Der Gemeinschaftsgarten am Kanalweg wächst auf die neue Saison um ein X-Faches. /27.2.2019

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Seniorenzentrum macht die Natur für BewohnerInnen erlebbar

Köln: Naturerlebnis inmitten der Stadt: Die Sinnesgärten im Seniorenzentrum Arnold-Overzier-Haus: „Gärten helfen Leben“. Hier können BewohnerInnen die Pflanzen berühren, riechen und schmecken. Und wer will, packt mit an und bearbeitet die Beete oder hilft bei der Ernte des Obstes. /25.2.2019

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Bienen können die Welt retten  - Urban Farming und mehr

"Unser Gemüse wird maßlos unterschätzt", sagt Wolfgang Palme. An der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau in Schönbrunn betreibt der Wissenschafter seit elf Jahren buchstäblich Feldforschung.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/beim-walser-biobauern-waechst-auch-im-winter-frisches-gemuese-61643830 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018heu
Sie bestäuben viele Pflanzen und sind gut für das Ökosystem - das weiß jeder. Aber wer hätte gedacht, dass mithilfe von Bienen auch das Plastikmüll-Problem, das Elefanten-Sterben und die Verödung der Innenstädte bekämpft werden können? /25.2.2019

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Klimagärten sollen ökologische Zusammenhänge erlebbar machen

Der Kleingärtnerverein Essen-Kray beschränkt sein Engagement nicht Parzellen hinterm Gartenzaun.  Mit ihrem aktuellen Projekt wollen sie nun auch der Nachhaltigkeit „unter die Arme greifen“: Ein öffentlicher Klimagarten soll ökologische Zusammenhänge für alle erlebbar machen. /25.2.2019

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Landwirtschaft in der Stadt - Was bringt Stadtgemüse?

Gesund, gesünder, bio – dieses Motto vertreten viele Stadtbauern, die im biologischen und umweltbewussten Gärtnern die höchste Erfüllung von Urban Farming sehen. Doch wie stark belasten Blei, Chrom und andere Schadstoffe in der Stadt gezogenes Gemüse? Kann der Stadtacker beim Klimaschutz punkten? Und hat urbane Landwirtschaft das Zeug, den traditionellen Anbau zu ersetzen? /23.2.2019

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Netzwerk gärtnerische Initiativen in Leipzig - vorbildlich