Stadtwurzelgespräch

Salvatore, musizierender Gärtner im Kleingarten


Salvatore, Gärtner im Familiengarten Wiedikon, Dirigent eines Chors, Sonnenanbeter, Traubenpfleger und Sinnierer.

Veranstaltung

Stadtgärtnerei Zürich: Ausstellung «Bäume in der Stadt»


Die Ausstellung stellt die Frage nach der Zukunft der Stadtbäume und der damit verbundenen Lebensqualität.

Stadtpflanzen

Neue Rubrik: Streifzüge und Einblicke in den Stadtdschungel


Was ich so sehe, wenn ich in der Stadt unterwegs bin: Essbare Wildpflanzen, Sträucher, Blumen - ihre Wirkung und mehr



Im Fokus


Kartoffelanbau für jedermann: Der Münchner Ernährungsrat legt ein Strategiepapier für eine nachhaltigere Lebensmittelversorgung vor. Die Ziele klingen sehr ehrgeizig, fast utopisch. /21.10.2020

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Neuigkeiten und Hintergründiges


Kleine Mietgärten: Garteln für Städter leicht gemacht

Mietgärten: Gemüse selber ernten statt nur selber kaufen heißt es im Tante Emma Garten in St. Georgen (A) am Steinfeld. Interessierten stehen eigene Beete zur Verfügung. „Um den Hobbygärtnern den Einstieg ins Garteln zu erleichtern und in einer WhatsApp-Gruppe tauschen die „Tante Emma Gärtner“ ihr Wissen aus.  /21.10.2020

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Bewaldete Sahelzone: Der Traum von der grossen grünen Mauer

In Westafrika gedeihen am Südrand der Sahara mehr Bäume als erwartet. Tatsächlich wird die Sahelzone grüner. Die Frage ist, ob das den Menschen auch dauerhaft etwas nutzt. Das beobachtete „Greening“, das Ergrünen der Sahelzone, trat erst in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf. Nach den Dürrejahren fiel wieder mehr Niederschlag, so dass sich einige der ausgedörrten Landschaften wieder etwas erholen konnten. /21.10.2020

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Zusammenleben im Schrebergarten - eine Gartenkomödie

Eden für jeden - jedem siis Gärtli - ist ein Schweizer Spielfilm von Rolf Lyssy aus dem Jahr 2020. In «Eden für jeden» wird das Zusammenleben im Schrebergarten auf die Schippe genommen - Gartenkomödie.  /21.10.2020

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Dieser Schweizer Koch bringt auf die Teller, was für andere Müll ist

Mirko Buri ist ein Pionier. Er betreibt das erste Anti-Foodwaste-Restaurant in der Schweiz. Dort bringt er auf die Teller, was andere Menschen wegwerfen würden. Damit rettet er nicht nur Lebensmittel, er trägt auch zum Umdenken bei.  /14.10.2020

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Wenn der Barsch dem Basilikum beim Wachsen hilft

Stadtfarm: In den Gewächshäusern der Grossstadt: Urban Farming liegt im Trend. Immer mehr Betriebe setzen auf die Gewächshäuser in der Stadt und kombinieren Fischzucht mit Gemüseanbau. Ist das die Zukunft für den Lebensmittelanbau in der Stadt. /14.10.2020

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Lebensmittelproduktion auf dem Dach mitten in der Stadt

Gehört die Zukunft dem Feld auf dem Dach? Grossstädte bieten Millionen Quadratmeter ungenutzte Dachflächen. Warum werden sie nicht zum Anbau von Lebensmitteln umfunktioniert? Das Potential scheint gewaltig, aber noch steckt das „Urban Farming“ in den Kinderschuhen. /14.10.2020

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Offener Gemeinschaftsgarten für alle als Lernort

Wie Nachhaltigkeit und Nahversorgung funktionieren können, beweist der Gemeinschaftsgarten in Ahrensmoor. Im Rahmen der sozialen Dorfentwicklung entstand auf 1.000 Quadratmeter ein Vorzeigeprojekt, in dem die Dorfbewohner ihre Ideen verwirklichen können. Und der Garten kommt bei allen Generationen gut an. /7.10.2020

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Bauer vermietet seinen Acker an HobbygärtnerInnen

Für 24 HobbygärtnerInnen hat Jürgen Benignus sein Feld in 60 und 100 Quadratmeter grosse Parzellen eingeteilt. Jeden Gemüsegarten hat der Landwirt zu Beginn der Saison mit je zwei Reihen Kartoffeln und Zwiebeln bepflanzt. Was ansonsten auf den Feldern angebaut wird, bleibt den Bewirtschaftern selbst überlassen. /7.10.2020

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75 Prozent der Lebensmittel kommen aus dem eigenen Garten

Gegessen wird, was aus dem Garten kommt: Selbstversorgung mit Gemüse von den eigenen Beeten ist gar nicht so schwer – und sie kann sogar etwas für bequeme GeniesserInnen sein.  Hühner haben die Kellers keine. Eier kaufen sie also, aber sonst kommen 75 Prozent ihrer Lebensmittel aus dem etwa 400 Quadratmeter grossen Garten. /7.10.2020

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Schrebergarten: Ein Paradies in der Grossstadt

Weil ein Haus mit Garten in Hamburg zu teuer war, suchten Tuula und Jesko nach Alternativen. Die Lösung: Ein Schrebergarten. Seit vergangenem Jahr besitzen die beiden nun eine Laube am Wilhelmsburger Inselpark für sich und ihre Pflanzen. „Seitdem wir unseren Garten haben, stecken wir da alle Energie rein, die wir haben." /3.10.2020

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Selbst "ackern" liegt durch Corona im Trend

Bei den „Ackerhelden“ in Hoerstgen (D) können Interessenten eine 40 Quadratmeter große Parzelle mieten und darauf Gemüse anbauen. Die eigene Ernte hat für viele derzeit einen besonders hohen Stellenwert, sagen die Betreiber. Gut 60 Ackerhelden fahren regelmäßig von Hoerstgen aus ihre Gemüseernte nach Hause. /3.10.2020

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Medizinalgarten in Chur - ein öffentlicher Schaugarten für alle

Sehenswert: Der Verein Churer Medizinalgarten hat mit Unterstützung der Stadt Chur auf dem Hirschbühl einen Schaugarten erstellt. Der Schaugarten ist frei zugänglich. /3.10.2020

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Online-Plattform für GemeinschaftsgärtnerInnen

Eine andere Welt ist pflanzbar: Die anstiftung hat eine Online-Plattform aufgebaut, wo sich GemeinschaftsgärtnerInnen austauschen können, in Chat's etc. und so ihr Praxiswissen an andere weitergeben und erweitern können. Neuigkeiten zu Gartenprojekten und Veranstaltungen sind so für alle ersichtlich. Es ist entsteht so eine Gemeinschaftsgarten-Coummunity. /28.9.2020

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Wir möchten den Gemüseanbau zurück in die Stadt holen

Frankfurt und Urban Farming, passt das zusammen? Die GemüseheldInnen sind überzeugt, dass wir unsere Möglichkeiten für die innerstädtische Selbstversorgung mit Gemüse, Kräutern und Obst noch längst nicht ausschöpfen. /28.9.2020

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Gemeinsames Gärtnern als Integration für Flüchtlinge

Deutschlernen bei der Gartenarbeit: Der Freundeskreis Asyl gärtnert gemeinsam mit Flüchtlingsfamilien. So entstehen Gespräche und man erfährt, welche Hilfe nötig ist. Dazu gibt es allerlei regionale und exotische Köstlichkeiten in den Beeten. Es entstehen auch Freundschaften durch das gemeinsame Gärtnern./28.9.2020

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Projekt: Permakultur im Nachbarschaftsgarten

Hilden (D): Die evangelische Erwachsenenbildung legt hinter dem Familienzentrum der Diakonie am Martin-Luther-Weg einen Nachbarschaftsgarten an. Darin wird nach einem nachhaltigen Konzept für Landwirtschaft und Gartenbau gearbeitet. Das Projekt soll ein ökologischer Lernort für alle sein und auf die ressourcenschonende Anbauweise aufmerksam machen. /23.9.2020

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Immer mehr Menschen bauen ihr eigenes Gemüse an

Selbst angebaute Tomaten und Paprika sind beliebt - spätestens seit diesem Jahr. Denn während des Lockdowns im Frühling hatten viele Leute mehr Zeit, die sie in den Garten oder Balkon steckten. Für manch einen war das eine gute Ablenkung von Existenzängsten. Während der Corona-Krise in der ersten Jahreshälfte wurde das Gärtnern zum Trend - ob auf dem Balkon oder im Garten/23.9.2020

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Die Konsumenten wollen wissen wer hinter dem Gemüse steckt

«Die solidarische Landwirtschaft ist eine zukunftsfähige Idee». Seit drei Jahren betreiben Cecilia Suter und Quentin Repond in Steffisburg eine Solidarische Landwirtschaft. Die Mitglieder der SOLAWI Erlengut erhalten jeden Freitag eine Tasche mit frischem Gemüse. Durch einen direkten Einblick in die Produktion wird die Wertschätzung für landwirtschaftliche Arbeit und Lebensmittel gefördert. /23.9.2020

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Wien: Gemeinschaftsgarteln mitten in der Stadt

Alle engagierten Gärtnerinnen und Gärtner sind Mitglieder im Verein und treffen damit alle Entscheidungen gemeinsam, in welche Richtung sich das Projekt entwickeln soll. Gemeinsam garteln und Naturschutz sind ihnen wichtig. /20.9.2020

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Tolle Idee: Integrationsprojekt „Essbare Stadt“ versorgt Ludweiler

Wieso immer nur Blumen? In Ludweiler hat eine Initiative auf dem Vorplatz der Wendalinuskapelle Obst- und Gemüsebeete angelegt. Bedienen darf sich jeder, der möchte. Das Angebot wird bereits rege genutzt. Es geht um das Gärtnern über Grenzen hinweg, aber auch um die soziale und berufliche Integration von benachteiligten Bevölkerungsgruppen. /20.9.2020

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Essbare Stadt - Pflücken ausdrücklich erwünscht

Pflücken ist ausdrücklich erwünscht: Städtische Obstbäume dürfen von den Bürgern geerntet werden. Das ist sogar ausdrücklich gewünscht, wie Birgitt Nachbar von der Stadt Billerbeck zeigt. /20.9.2020

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Kulturpflanzenvielfalt - gemeinsam erhalten und weiterentwickeln

Um seltene Obst- und Gemüsesorten zu erhalten, arbeiten bellaflora, Österreichs grösstes Gartencenter, und Arche Noah seit 10 Jahren eng zusammen. Gemeinsam stellen die Kooperationspartner jedes Jahr ein Raritätensortiment zusammen, über 50 Arche Noah-Raritätensorten. /17.9.2020

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Kleingarten: Leidenschaft für Tomaten - Herr über 380 Sorten

Bernd Grabert hat sich mit seiner Parzelle in der Kleingartenanlage am Erdinger Volksfestplatz einen Traum erfüllt. Dort züchtet er Tomaten, und vieles mehr. Sein Herz hat Grabert an die Tomaten verloren, die er in komfortablen Hochbeeten und in Gewächshäusern anbaut. /17.9.2020

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Garten der Begegnung: Tomate sucht Giesskanne

Berliner Gärtner verwandeln einen Friedhof in ein grünes Klassenzimmer: Zwischen alten Grabsteinen ist ein Naturerlebnisraum für die ganze Familie gewachsen. Auch Umweltbildung findet hier statt. 2000m2 Begegnung und Biodiverstät auf einem alten Friedhof. /17.9.2020

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Gemüse selber anbauen in der Kindertagesstätte

„Klimaschutz von klein auf“ heißt ein Projekt, das sich an Kindertagesstätten richtet. Die neueste Idee ist die Anlage von Hochbeeten. Die Idee dahinter: Wenn Kinder früh kennenlernen, wie sie die Natur und Umwelt schützen und sich gesund ernähren, vergessen sie das ihr Leben lang nicht. /13.9.2020

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Grün ist das neue Gold - Bepflanzte Häuser gegen den Klimawandel

Zürich: Bepflanzte Häuser, Grüne Dächer, Fassaden und Höfe können die Stadthitze senken helfen. Dass es erst wenige begrünte Gebäude gibt, hat mit der Pflege und dem Unterhalt zu tun. Drei gut gediehene Beispiele zeigen, wie es geht. /13.9.2020

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Kinder lernen das Gemüse kennen - Gemeinsam gärtnern

Kartoffelpuffer aus eigner Ernte: Im Gemeinschaftsgarten „Blumenkohl“ in Bremen lernen Mädchen und Jungen während der Ferien alles über Gemüsesorten. „Die Kinder sollen ihren Spaß haben und spielerisch die Pflanzen kennenlernen und lernen wie sich einzelne Gemüsesorten anfühlen und schmecken." /13.9.2020

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