Stadtwurzelgespräch

Kurzbericht: Quartiergarten Hard in Zürich

Ruebli und Kürbis zwischen Fussballstadion und Hochhäusern - Urban Gardening oder schlicht und einfach, Gärtnern in der Stadt.

Veranstaltung news

Ideenwerkstatt Stadtgärten Bern 2020 - Auftaktveranstaltung

Am 31. Oktober von 18.00 bis 20.00 Uhr sind alle eingeladen, ihre Ideen für ein Gärtnern in der Stadt einzubringen.

Bücherkiste

Eine kleine Aufstellung von Büchern zum Thema und mehr

Urban Gardening, Essbare Wildpflanzen und noch einige Titel mehr auf der Bücherseite zum reinschmökern.



Im Fokus


Der Bienen Flüsterer aus Zürich: Peter Schneider ist Imker in Zürich. Sein Zürihonig – von fleissigen Bienenvölkern in den Parks der Stadt gesammelt – ist ­heiss begehrt. Knapp 50 Bienenvölker auf den Dächern nennt er sein eigen.
/18.10.2018

 


Neuigkeiten und Hintergründiges


Urban Gardening: Neugarten in Luzern sucht Organisationstalente

Du möchtest im nächsten Jahr in organisatorische Bereiche des Vereins eintauchen? Wir suchen Engagierte: - Für die Vortragsreihe - Als Co-Leitung (bzw. Vize-Präsident/in) - Für Planung und Bau der Bewässerungsanlage mit Fertigstellung im Frühling ’19 - Als Flächenpaten für die Westwiese (Planung & Organisation des Anbaus). / 18.10.2018

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So findet man Trüffel in der Stadt Zürich

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Trüffel wachsen sehr gut in Parks: Thierry Garzotto ist Architekt, doch in vier Jahren hat er sich ein zweites Standbein aufgebaut. Während rund 20 Stunden pro Woche sammelt er mit seiner Hündin Emma zusammen Trüffel in der Stadt Zürich. / 18.10.2018

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Ein Plädoyer für mehr Wildnis in der Stadt

Es muss nicht immer Rasen sein: Der schwedische Stadtökologe Marcus Hedblom fordert mehr Vielfalt in städtischen Grünanlagen. Kurz geschorene Monokultur-Grasflächen hätten eine schlechte Klimabilanz. Wilde Wiesen seien umweltfreundlicher – und sie sehen auch besser aus.  /18.10.2018

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Stadtklima und Frischluft - Neue Ausgabe im anthos

Aus dem Inhalt: Wilhelm Kuttler: Städte für den Klimawandel fit machen - Stephan Pauleit, Teresa Zölch, Julia Brasche: Grüne Infrastruktur für resiliente Städte - Gabi Lerch: Der grösste urbane Garten des Planeten? und weitere Autoren. Spannende Beiträge zu einem aktuellen Thema, dass uns alle die nächsten Jahre begleiten und beschäftigen wird. / 16.10.2018

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Obststadt Wien wurde ins Leben gerufen

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Die Früchte, die in Zukunft auf den Bäumen wachsen - Apfel, Birne, Marille und Pfirsich - sind für alle da. Die Menschen, so die Vision des Projektes, sollen beim Spazieren gesundes Obst ganz einfach von den Bäumen pflücken können. Ein weiterer Schritt in Richtung zur"essbaren Stadt" / 16.10.2018

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Mit Permakultur: Schlaraffenland im Appenzell

Mit Gemüsen und Früchten aus seinem Garten in Herisau beglückt Kurt Forster all seine Verwandten. Aus dem Dickicht der Permakultur tragen sie gar Bananen heim. Indianerbananen wohlverstanden. Der Natur etwas zurückgeben, was ihr entstammt, ergebe einen Kreislauf. Und dieser ist quasi das Zauberwort der Permakultur. /16.10.2018

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Pflanzen überwuchern alte Auto's und Gebäude - Einblicke

Die Natur holt sich ihr Refugium zurück: Wilde Pflanzen und Sträucher verschlingen, was einst von Menschenhand geschaffen wurde. 2 Jahre lang hat Pascal Moser europaweit alte Schrottplätze und vergessene Gebäude dokumentiert. Entstanden ist ein spannendes und tolles Buch. / 12.10.2018

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Wildpflanzen brauchen unseren Schutz

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Besserer Schutz für gefährdete Wildpflanzen. Ein bundesweites Netzwerk Botanischer Gärten arbeitet künftig daran, das Überleben von 92 gefährdeten Pflanzenarten in Deutschland zu sichern. In den fünf beteiligten Botanischen Gärten werden dann sogenannte Erhaltungs- und Vermehrungskulturen angelegt, um gefährdete Bestände an ihren natürlichen Standorten zu stärken. / 12.10.2018

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Ecosia: Die nachhaltige Suchmaschine pflanzt Bäume

Wie wäre es, ganz nebenbei Bäume zu pflanzen und unser Klima zu verbessern? Die Suchmaschine Ecosia macht genau das – für deine Suchanfragen pflanzt sie Bäume. Ecosia hat aktuell schon über 38 Millionen Bäume gepflanzt – und es werden stetig mehr. Dafür hat Ecosia insgesamt schon über sechs Millionen Euro investiert, die über sieben Millionen aktive Nutzer generiert haben. Ein tolles Gemeinschaftsprojekt. /12.10.2018

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Die Saatgutbewahrer vom Tirol - Erhalt alter Kulturpflanzen

In Zeiten von Mosanto und Syngenta ist der Erhalt von Saatgut alter Kulturpflanzen wichtiger den je. Ur-Korn will Gärtner und Landwirten dazu eine Plattform bieten. Dabei geht es um wie alte Sorten wie Kohlrüben, Haferwurz, Schabzeigerklee, Erdmandl und Zuckerwurzl und andere. / 10.10.2018

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Guerilla Gärtner pflanzt 35.000 Tulpen - Streetart

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Im Schutz der Dunkelheit wurden 35.000 Tulpen über Nacht in einer der am meisten besuchten Strasse in Melbourne gepflanzt. Notabene Tulpen die ansonsten für den Müll bestimmt waren. Tolle Idee, tolle Aktion. / 10.10.2018

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Wie die Kommunikation zwischen den Pflanzen funktioniert

Wissenschaft: Pflanzlicher Signalweg entdeckt. Dieser ähnelt dem tierischem Nervensystem: Glutamat sendet Calcium-Signale in benachbarte Blätter. Wenn ein Pflanzenblatt angefressen wird, warnt es umgehend andere Blätter. / 10.10.2018

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Labyrinthgarten in Zürich - öffentlicher Frauenplatz

Hier wird jeden Donnerstag gemeinsam gegärtnert, Blumen und Düfte sind das Thema. Es geht nicht um Brokkoli und Karotten, sondern um das gemeinsame Gärtnern im Blumenbeet. Gemeinsame Gartenpflege:  Wir sind Garteninteressierte, Pflanzenbegeisterte oder solche, die es noch werden wollen. Der Garten ist öffentlich für alle Menschen. / 7.10.2018

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Esch in Luxemburg: Ökohipster an die Macht

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern In Esch/Alzette (Lux) werden in Kürze 132 Schrebergärten verschwinden. Stattdessen sollen Gemeinschaftsgärten stärker gefördert werden. Diese werden insbesondere von bürgerlichen Ökohipstern befürwortet. Für sie geht es mehr um sinnvolle Freizeitgestaltung als um notwendige Selbstversorgung. / 7.10.2018

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Bhutan macht es vor - Erstes Land mit negativer CO2 Bilanz

Ein kleines Land in Südostasien hat geschafft, was im industriellen Zeitalter noch keiner anderen Nation gelungen ist: Das Königreich ist das erste Land mit einer negativen CO2-Bilanz. "Es gibt keine größere oder wichtigere Sache als diejenige, den Planeten für zukünftiges Leben zu sichern“, schreibt ein Minister dazu. Nachhaltigkeit ist Teil der nationalen Identität und ein wichtiger Bestandteil im „Bruttonationalglück“/ 7.10.2018

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Vertikal Farming: Im Supermarkt Kräuter ernten

Das Berliner Start-up Infarm baut Pflanzen direkt in den Filialen und Restaurants an. Damit sollen umweltschädliche Transportwege minimiert werden. In weiteren Städten wurden die Farmen schon installiert, demnächst sollen auch in Zürich die futuristischen Farmen in Supermärkten installiert werden. Ist das unsere neue Zukunft?/ 5.10.2018

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Direkt von Traktor versorgt der Bauer die Stadtzücher mit Gemüse

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Sobald Daniel Müller in die Quartierstrassen fährt und mit seiner Kuhglocke läutet, kommen die Anwohner aus ihren Häusern und kaufen bei ihm ihr Gemüse ein. Damit trifft er den Nerv der Zeit. Jeden Dienstagmorgen verkauft  er seine Erzeugnisse in der Stadt Zürich – und dies nicht auf einem Markt, sondern in den Quartierstrassen von Höngg und Wipkingen. / 5.10.2018

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Ernte auf dem Gemüsedach - alles Gute komm von oben

Der "Grüne-Dachgestalter": Florian Demling macht ausgewählte Dächer in und um Würzburg unsicher und erntet dabei mehrmals im Jahr sein Dachgemüse. Neben Klassikern wie Auberginen, Karotten und Kräutern gedeihen in luftiger Höhe auch exotische Vitaminspender. / 5.10.2018

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Mit foodshelf gegen Lebensmittelverschwendung

«Time to stop food waste.» Mit diesem Ziel erfinden Emin und Florian eine App, die gegen die Verschwendung von Essensresten vorgeht. Hat man aus Versehen zu viel eingekauft, kann man die Esswaren, welche man nicht braucht, über die App an Nachbarn oder Menschen in der Umgebung abgeben. / 1.10.2018

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Essbare Stadt Lübeck - 12 Projekte für 2019

Die Essbare Stadt Lübeck, ein Projekt des Bereichs Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (UNV), ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinschaftlich Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Die Essbare Stadt Lübeck, ist eine Plattform für Menschen, Initiativen und Vereine, die in ihrer Nachbarschaft kreativ und gemeinsam Freiräume erschaffen. Auf diese Weise entstehen vor der eigenen Haustür mit städtischen Partnern „Stadtoasen“ / 1.10.2018

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Soziales Gartenprojekt in Winterthur

Vor zwei Jahren hat das Hilfswerk der Evangelischen Kirche Schweiz (Heks) in Winterthur das soziale Gartenprojekt ins Leben gerufen. Mittlerweile blüht es so richtig auf. Leiterin Monika Wirz hat noch nie so viele Teilnehmerinnnen begrüssen können. Was sie im Garten diesen Sommer erlebten, sagen die Frauen im Kurz-Interview. / 1.10.2018

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Es grünt so grün - mitten in Nürnberg

Einen Acker bestellen mitten in der Stadt? Das nennt sich Urban Gardening. Dahinter steckt bürgerschaftliches Engagement, um Städte grüner und lebenswerter zu machen. Brachliegende Flächen werden gemeinschaftlich mit Gemüse, Obst, frischen Kräutern angebaut. Gärtnern mitten in der Stadt eben.  / 1.10.2018

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Permakultur in der Normandie - ein spezieller Hof

Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Wie man mit Obst und Gemüse auf nur 1000 qm 55.000 Euro pro Jahr verdienen kann - im Einklang mit der Natur. Die „Ferme biologique du Bec Hellouin“ sieht aus wie von gestern, aber erhebt für sich den Anspruch, ein Modell für die Landwirtschaft der Zukunft zu sein – im Norden wie im Süden der Welt. Ist das berechtigt? Ein toller und spannender Bericht über die Möglichkeiten mit der Natur zu arbeiten. / 30.9.2018

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Brache beackern: Urban Gardening in St. Gallen

Eine Brache erwacht. Ein Verein will die ungenutzte Parzelle hinter dem St. Galler Güterbahnhof-Areal nutzen. Die Fläche soll Interessierten für verschiedene Gartenprojekte zur Verfügung stehen. Das erste ist bereits lanciert. Die Grünfläche, die der Verein Urbanes Grün-Atelier gepachtet hat, liegt zwischen Güterbahnhof und Schlosserweg. / 30.9.2018

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Urbane Selbsternte: Echte Helden ackern selbst

Mönchengladbach: Mitten in der Stadt kann man bio-zertifizierte Flächen mieten und eigenhändig mit regionalem Gemüse bepflanzen. Das Projekt schärft bei den Beteiligten das Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln. Urbane Selbsternte von saisonalem Gemüse, statt Massenkonsum und Discounter-Mentalität. Ein Geschäftsmodell mit Charakter. / 30.9.2018

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Vertical Farming: Gemüseanbau in Wolkenkratzer

Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. Glaubt man Despommier, steht der Durchbruch unmittelbar bevor. - derstandard.at/2000077365712/Vertical-Farming-Gemueseanbau-in-Wolkenkratzern Der Biologe Dickson Despommier propagiert seit Anfang der 2000er die Idee, Pflanzen im großen Stil in Innenräumen anzubauen . Wie kann die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Städten trotz rasanter Urbanisierung sichergestellt werden? Der US-Mikrobiologe und Ökologe Dickson Despommier hat dafür eine Antwort parat: Pflanzenanbau in den Städten, nicht nur auf Dächern, sondern auch in Innenräumen. Seine Vision des sogenannten Vertical Farming hat ihm weltweit viel Aufmerksamkeit eingebracht. / 27.9.2018

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Essbares wächst direkt vor der Haustür

Maurice Maggi, Autor des Buches " Essbare Stadt" führte durch das Quartier Unterstrass in Zürich. Seine Botschaft: Die Vielfalt an wachsenden Pflanzenarten ist in den Städten grösser als in ländlichen Gebieten. Auf dem Land gibt es riesige Monokulturen, wo grosse Mengen an Pflanzen der gleichen Art wachsen, aber keine Artenvielfalt entsteht. Solche Monokulturen findet man in den Städten nicht, es wachsen insgesamt weniger Pflanzen, aber dafür treten viele verschiedene Arten auf», so Maggi. / 27.9.2018

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Das Gestrüpp kann man auch essen

Was gibt eine Stadt an Lebensmitteln her? Der Basler Koch Arvid Weck wagt ein radikales Experiment und will nur mit lokalen Zutaten ein Fünf-Gänge-Menü kochen. «Wie sieht die essbare Stadt auf dem Teller aus?» fragt er sich. Dabei kam einiges zusammen: Kartoffeln und Pastinaken kommen vom Bruderholz, Kornelkirschen wachsen bei den Pinguinen im Basler Zoo und selbst Gourmet-Speisepilze gedeihen im Basler Untergrund auf Kaffeesatz. / 27.9.2018

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Beunruhigende Studie: Fatales Insektensterben

Zunehmende Anzeichen für fatales Insektensterben. «Wenn die Insekten verschwinden, kollabiert das gesamte Ökosystem», sagt der Entomologe Doug Tallamyer. «Die Welt würde anfangen zu verwesen.» Die Ursachen sind nach bisherigen Erkenntnissen vielfältig: Verlust der natürlichen Lebensräume, monokulturelle Landwirtschaft, der verbreitete Einsatz von Insektengift und nicht zuletzt der Klimawandel. / 26.9.2018

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Berlin: Gemüse aus 50 Meter Höhe direkt auf den Teller

Die Köche des Hotel Estrel in der Sonnenallee können jetzt auf dem Dach ernten. Tomaten, Zucchini, Gurken, Blaubeeren, Chilis, Bayernfeigen und Kräuter kommen von dort auf die Teller. In 50 Metern Höhe ist das Gewächshaus das höchstgelegene in Deutschland. Das Gewächshaus wird mit einem ausgeklügelten System in Hydrokultur betrieben. / 24.9.2018

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Unterwasser-Gewächshaus: Italiener baut Basilikum im Meer an

In „Nemos Garten“ vor der italienischen Küste wachsen Basilikum und Tomaten am Meeresgrund – geschützt vor Sturm und Schädlingen. Das Projekt könnte die Landwirtschaft revolutionieren. „Statt weltweit immer mehr Wälder in Ackerland zu verwandeln, nutzen wir den Meeresboden. Die Kapazitäten sind gewaltig. Eines Tages könnten wir mit dieser Technik Hungersnöte bekämpfen.“ / 24.9.2018

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So schmeckt die Stadt -  Forschung essbare Stadt

EU fördert die Erforschung von Essbaren Städten mit 12 Millionen Euro. Die Technische Unversität Berlin befasst sich mit dieser Forschung zu den essbaren Städten, sogenannten Edible City's. / 22.9.2018

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Forscher wollen bei Pflanzen Nervensystem entdeckt haben

Wissenschaftler aus Japan und den USA wollen eine Art Nervensystem bei Pflanzen entdeckt haben, das ihnen das „Fühlen” von Gefahr oder Verletzungen ermöglichen könnte, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science./ 22.9.2018

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Luzern wird zur essbaren Stadt

Naschgarten für alle entlang des «Freigleis»: Nach diversen Inputs und Anregungen seitens der Quatierbevölkerung hat sich die Stadt Luzern an eine Aufwertung gemacht. Neben mehr Grünflächen und Sitzgelegenheiten beinhaltet diese Aufwertung auch einen Naschgarten für alle. Ernten dürfen somit alle Einwohner der Stadt Luzern. / 21.9.2018

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Der etwas andere Garten: Bibelgarten in Korb, Remstal(D)

80 der 110 Pflanzen in der Bibel finden sich im Garten wieder. Der Bibelgarten stellt ein kleines Abbild der Vegetationszonen aus den Regionen des biblischen Israel dar. / 20.9.2018

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Schweizer Stadtbäume sterben - kommt der Ersatz aus dem Balkan?

Die Städte werden immer wärmer, an die veränderten Bedingungen müssen sich auch die Bäume anpassen. StadtgärtnerInnen helfen nach, indem sie Bäume pflanzen, die eigentlich in anderen Klimazonen heimisch sind. Nicht alle sind mit dieser Baummigration einverstanden. Eine fünfteilige Serie des Onlinemagagzins das Lamm über Stadtbäume. / 20.9.2018

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