Stadtwurzelgespräch

Interview mit Richard Walder, Urban Green Network, Chur

Richard Walder hat die Plattform Urban Green Network aufgebaut. Ein Treffpunkt für Menschen in Chur und Umgebung, die sich für ein lebenswertes und zukunftsfähiges urbanes Umeld interessieren und sich engagieren möchten.

Veranstaltung news

Umweltwochen in Baden dauern noch bist Ende August

An der Umweltwoche erhalten die Stadtbäume, welche die Luftqualität verbessern, besondere Beachtung. Wichtige Schritte sind die Planung der Grünräume und Erhaltung alter Bäume. / 13.8.2018

In eigener Sache

Gesucht: Schreibpflanzen

Wer hat Lust aus seiner Stadt, seiner Region über ein Projekt zum Thema "Gärtnern in der Stadt"  - "Urban Gardening" zu schreiben oder ein Interview mit einer Person zu diesem Thema zu führen?



Neuigkeiten und Hintergründiges


Der Arzt dem die Pflanzen vertrauen - das erste Pflanzenkrankenhaus

René Wadas ist Pflanzenarzt und hilft kranken Zimmerpflanzen, Sträuchern und Bäumen. Seine Behandlungs-Philosophie ist dabei "Pflanzen helfen Pflanzen". Das heißt, wenn schon Mittel bei der Behandlung zum Einsatz kommen müssen, sollten sie nach Möglichkeit biologisch sein. "Fast jede Pflanze hat im Lauf der Evolution natürliche Abwehrmethoden entwickelt, um mit Schädlingen und Krankheiten klar zu kommen", sagt er.  / 16.8.2018

Zürich - Grün am Bau - Ausstellung und Fachtagung

20.Sept. 2018: Fachtagung Vertikal- und Dachbegrünung mit nationalen und internationalen Referenten. / 16.8.2018

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Pflegeheim: Schrebergärten sind gut für die Gesundheit

Das Pflegeheim "Stadtdomizil" in Hamburg zeigt: Schrebergärten sind gut für die Gesundheit. Hier können die Bewohner regelmäßig in den eigenen Schrebergarten gehen und aktiv werden statt rumzusitzen. Der Ausflug in den Schrebergarten ist für die Bewohner des Pflegeheims in Hamburg immer das Highlight der Woche. Sie sind an der frischen Luft und es wird viel gelacht, während man Zucchini, Tomaten oder Kartoffeln erntet. / 16.8.2018

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Masterplan der Stadt Zürich im Zeichen des Klimawandels

Die Schweizer Städte sind nicht auf Hitzeperioden ausgerichtet. Doch wegen des Klimawandels steigt der Anpassungsdruck. Demnächst will die Stadt Zürich einen Masterplan vorlegen, um bei steigenden Temperaturen für Kühlung zu sorgen. Die Städte wappnen sich bereits für die nächste Hitzewelle. / 14.8.2018

Die Gartenvermittlerin - Vermittlungsplattform für Privatgärten

Ruth Sutter hat mit Horterre.ch eine Vermittlungsplattform für Privat­gärten ins Leben gerufen. Damit will die Belperin vor allem etwas Gutes für die Umwelt tun. Wer einen Garten bewirtschaften möchte, aber keinen besitzt, kann ein Suchinserat aufgeben. Wer einen Garten besitzt, aber nicht mehr die Kraft oder den Willen zum Gärtnern hat, kann ebenfalls ein Inserat veröffentlichen. / 14.8.2018

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Webseite Horterre

Der Garten der Zukunft ist ein städtisches Phänomen

Gärten sind philosophische Orte. Davon ist der Historiker und Publizist Hans von Trotha überzeugt. „Sein und Streit“ traf ihn für eine Fahrt ins Grüne, auf der Suche nach der Gartenkunst der Zukunft. "Ich denke, der Garten der Zukunft ist tatsächlich ein städtisches Phänomen, das die Aufgabe haben wird, das Leben in den Städten erträglicher zu machen - und gleichzeitig Pflanzen zum Überleben zu verhelfen. / 13.8.2018

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Urbane Bauern versorgen Städter mit frischen Pilzen

Wer erntefrische Schwammerl essen will, muss sie nicht mühsam im Wald suchen. Denn auch in der Stadt gedeihen Pilze – bei findigen Stadtbauern, die damit Maßstäbe für den Lebensmittelanbau der Zukunft setzen. Gut behütet wachsen die Pilze auf Kaffeesatz oder Stämmen in einem Wiener Altbaukeller. Sie nutzen ein Abfallprodukt, das in einer Stadt wie Wien quasi unendlich verfügbar ist. Pro Woche verarbeiten sie rund 1000 Kilo davon – und ernten etwa 150 Kilo Pilze.  / 13.8.2018

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Flachdächer in Zürich begrünen

Zürich müsste kein Backofen sein. In der Stadt gibt es brachliegende Flachdächer in der Gesamtdimension des New Yorker Central Parks. Wenn man sie begrünt, profitiert nicht nur die Natur. Der mehrfach positive Effekt von begrünten Dächern für das Stadtklima ist in Fachkreisen aber auch ohne Hitzerekorde unbestritten: Messungen zeigen bis zu zehn Grad Celsius Temperaturunterschiede an der Oberfläche von begrünten und unbegrünten Dächern. Interessanter Artikel / 10.8.2018

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Leckere neue Welt - essbare Städte

Die Stadt wird essbar und smart. Obst und Gemüse von der Stadtmauer. Salat und Kräuter aus dem Stadtpark. In essbaren Städten sprießt und gedeiht es, wo sonst Hecken wuchern und Geranien blühen. In manchen Metropolen gibt es gar sprechende Bänke, denkende Mülleimer und Gewächshochhäuser. Die Zukunft gehört den Städten. Immer mehr Menschen bevölkern den Planeten - und drängen in die Metropolen. Bald, so heißt es, werden wir zehn Milliarden Erdenbürger sein. / 10.8.2018

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„Knallharte Betonflächen lösen chronischen Stress aus“.

Clemens G. Arvay (Biophilia in der Stadt: Wie wir die Heilkraft der Natur in unsere Städte bringen) propagiert die Rückkehr der Natur in die Stadt - um das Leben dort gesünder zu machen. Wir sollten Brachflächen nicht nur für Einkaufszentren nutzen, sondern auch neue urbane Waldinseln schaffen. Die Regenerationskräfte der Natur schlummern ja unter dem Asphalt und warten nur darauf, hervorzubrechen. Interview mit ihm. / 9.8.2018

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Bäume statt Beton - Stadtplanung im Zeichen des Klimawandels

Einige Schweizer Städte nehmen den Klimawandel in ihre langfristige urbane Planung auf. Ein Beispiel dafür ist Sitten. Um die Stadt etwas abzukühlen, hat Sitten in einem Pilotprojekt mit dem Bundesamt für Energie verschiedene städtebauliche Massnahmen entwickelt: Die Stadt wird begrünt. Bäume geben Feuchtigkeit an die Luft ab, 300 bis 400 Liter Wasser pro Tag. Das erfrischt die Luft ringsum. / 7.8.2018

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Alles, was ich in der Stadt nicht ernte, ist verschwendetes Essen

Interview in der NZZ mit Maurice Maggi: Er hat in Zürich schon heimlich Wildblumen ausgesät, als noch niemand ahnte, was mit «Urban Gardening» dereinst gemeint sein könnte. Er plädiert dafür, die Natur in der Stadt zu fördern und so auch zu einem bewussteren Umgang mit Nahrungsmitteln beizutragen. / 7.8.2018

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Stadtbienen sind die neuen Stars von Paris

Mit Bienenbotschaftern und Stadthonig kämpft Frankreich gegen das Insektensterben. Auf den Dächern der Seinestadt gedeiht die westliche Honigbiene je länger desto besser. Das freut nicht nur die Honig-Liebhaber, auch die Luxusparfumindustrie hat ein grosses Interesse am Erhalt der Insekten. Die Bienenvölker befinden sich etwa auf dem Dach der Opéra Garnier oder auf den Dächern des Musée d’Orsay und des Grand Palais. Toller Artikel/ 7.8.2018

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Gartentherapie ist bei jedem Menschen wirksam

Interview: Pflanzen, Naturmaterialien und gärtnerische Aktivitäten miteinander verbinden und zu Erlebnissen werden lassen – das ist die Aufgabe von Corinna Cieslik-Bischof.
Die 52-jährige gelernte Gärtnerin hat sich dafür entschieden, als Gartentherapeutin ihre Leidenschaft und ihr Gespür für Pflanzen mit der Ambition, Menschen zu helfen, zu verknüpfen. / 6.8.2018

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Grüne Medizin für graue Städte

Die Heilkraft der Natur im urbanen Bereich. Die Qualität der Metropolen wird mittlerweile vor allem auch an deren Anteil an Grün- und Erholungsflächen, sowie der Luftbeschaffenheit gemessen. Bestrebungen, Städte im großen Stil zu begrünen, sei es über Initiativen zum Urban Gardening oder städteplanerischen Maßnahmen, liegen international im Trend. / 6.8.2018

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Kei Ahnig vo Botanik - nachher schon

( Vergrössern Bild klicken) Durch die Stadt schlendern und Pflanzen kennnenlernen - möglich wird das gemacht durch das Team von Botanik Exkursionen. / 3.8.2018

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Die süsse Vielfalt der Stadt

Wiener Honig entsteht auch mitten in der Stadt. Die Dächer Wiens bilden einen idealen Lebensraum für Bienen. Sie erzeugen Honig, der in seiner Vielfalt und Reinheit kaum zu überbieten ist. Es mag vordergründig nach einem Widerspruch klingen, doch vor allem im städtischen Raum herrschen beste Bedingungen für besondere Bienenprodukte. Wien hat in botanischer Hinsicht große Vielfalt zu bieten: „Nicht nur die Parks und Gebiete wie der Prater spielen eine Rolle. Auch die unzähligen begrünten Dächer sorgen für ein enormes Angebot.“ / 3.8.2018

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Ein Besuch im Sozialen Garten

Vor knapp zehn Jahren, 2009, wurde eine stillgelegte Biogärtnerei in Wolfartsweier (D) wiederbelebt. Besonders für langzeitarbeitslose Menschen mit Brüchen im Lebenslauf wollten die Initiatoren sinnvolle und wertvolle Arbeitsgelegenheiten schaffen. Ein großes Bestreben des Projektes ist - neben der sozialen Eingliederung - auch zu zeigen, was alles in der Region wachsen kann ohne den Einsatz von Dünger oder Spritzmittel.  / 3.8.2018

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Studie: Begrünte Fassaden helfen gegen Hitze

Grüne Fassaden bringen in Städten messbare Vorteile. Forscher der Universität Köln haben die positiven Effekte nachgewiesen. Sie regulieren das Hausklima positiv, absorbieren gesundheitsschädliche Stickoxide und filtern Feinstaubpartikel. Begrünte Fassaden stellen eine sehr sinnvolle Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel dar – nicht nur im Hinblick auf die Stadttemperatur, sondern auch hinsichtlich der Feinstaubproblematik / 3.8.2018

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Schlemmergarten in Basel - Arbeitslosenprojekt

Arbeitslose, Armutsbetroffene und Interessierte bewirtschaften zusammen Gärten und eine Küche. Gemeinsam entwickeln sie neue Ideen, lernen von- und miteinander und gestalten Orte, die für jeden offen, gesund und zahlbar sind. Der Schlemmergarten besteht aus zwei Familien-gärten, einem Stück Land auf dem Tüllinger Hügel, Bäumen in Riehen und einer Küche in Kleinbasel. / 2.8.2018

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Die Gärten bieten Raum für Begegnungen

Was wir vom Reihenhaus lernen sollten. Reihenhäuser haben in Zürich ausgedient – ihr wesentlicher Vorzug lässt sich aber auch in einer verdichteten Stadt erhalten. Das Privatgärtchen ist zwar ein Luxus, der sich in der Stadt nicht mehr länger halten lässt, aber die Kernidee der Gartenstadt müsste man deshalb nicht derart unbekümmert fallen lassen, wie das zuweilen geschieht. / 2.8.2018

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Medizin, die im Garten wächst

Die Verwendung von Heilpflanzen als Hausmittel hat in Appenzell Ausserrhoden eine besondere Tradition. Heute scheint vieles Wissen verschwunden, wenn auch das Interesse daran steigt. Ein Gespräch mit dem Naturheilpraktiker Hanspeter Horsch. Seit einiger Zeit verzeichnet er ein gesteigertes Interesse an der Volksheilkunde. «Die Leute wollen sich das Wissen wieder erwerben. Das ist ein guter Trend, da die Eigenverantwortung gegenüber dem Körper gestärkt wird.» / 1.8.2018

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Garten-Sharing macht zwei Familien glücklich

Seit einer Weile pachten zwei Familien eine Gartenparzelle auf der Allmend in Luzern. In dieser Zeit haben die beiden Mütter ihre Vorurteile revidiert - oder zumindest fast. / 30.7.2018

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Ein einig Volk von Freistilgärtnern

Mitten im Städtchen Bremgarten/AG ist innert weniger Monate eine grün-bunte Oase aus dem Boden geschossen.Der Freistilgarten ist Werk und Treffpunkt einer Gruppe von Idealisten. Der Garten ist für alle offen. Pflichten gibt es keine. Dennoch werden die Früchte gemeinschaftlich geteilt. Alle, auch Passanten, sollen sich frei im Garten bewegen können. / 29.7.2018

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Porträt: «Jetzt bin ich auf dem richtigen Weg»

Als Gärtnerin der Zürcher Gemüsegenossenschaft «meh als Gmües» liebt Rahel Fuchs es, mit dem Handsägerät übers Feld zu ziehen. Einblicke in das Tun und Wirken einer Gärtnerin in der Solidarischen Landwirtschaft. Schönes Porträt. / 29.7.2018

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Die Essbare Stadt am Rhein

Andernach: Kräuter und Kürbisse, Hopfen und Wein - all das wächst mitten in Stadt. Pflücken und naschen ist ausdrücklich erlaubt. Werden Vandalen nicht alles ziemlich bald zerstören, fragten die Kritiker des Projekts. Längst sind die Kritiker verstummt, das Ganze wurde zu einer Erfolgsgeschichte. Gehegt und gepflegt werden Obst, Gemüse und die Kräuter in der Altstadt von etwa 20 Langzeitarbeitslosen unter der Anleitung eines Gärtnermeisters. / 29.7.2018

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Familiengärten für Migrantinnen und Migranten

«HEKS Neue Gärten» ist ein vielseitiges Angebot zur Förderung der sozialen Integration von Menschen mit Migrations- insbesondere Fluchthintergrund, die noch nicht über ein tragendes soziales Netz verfügen. HEKS mietet Familiengärten oder erhält solche von Kirchgemeinden und Asylzentren und stellt sie den Begünstigten zur Verfügung. / 28.7.2018

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Wie geht es mit der Brache Eichwäldli in Luzern weiter?

Die Zwischennutzung bleibt bis Ende Jahr erhalten. Und auch danach wollen die Organisatoren weitermachen. Diverse Aktionen wie öffentliche Grillplätze, eine Boule-Bahn, ein Streetsoccer-Feld, Urban Gardening und nicht zuletzt der improvisierte Charme hätten für den verbindenden Charakter des Projekts gesorgt. / 26.7.2018

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Urban Gardening auf Kaufhausdächern in Hannover?

Der Chef der Herrenhäuser Gärten denkt groß und will aus Hannover eine grüne Oase machen. Begrünte und auf sogenannten „Roofwalks“ begehbare Flachdächer in der Innenstadt gibt es ansatzweise schon auf Parkhäusern, das Ganze könnte aber massiv ausgebaut werden. Auch das Thema Urban Gardening, also städtischer Gemüseanbau in Kitas und Schulen, ist nicht neu, könnte aber auch auf großen Kaufhausdächern installiert werden. / 26.12.2018

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Die deutschen Städte werden wieder grün

Die deutschen Großstädter haben genug von Beton. Die Vorzüge einer Großstadt sind unbestritten, jedoch scheinen die Deutschen zunehmend die Nase voll zu haben von grauen Betonwänden und nutzen den Baustoff nun stattdessen, um etwas Natur zurück in die städtischen Fassaden zu bringen. Urban Gardening nennt sich dieser Trend und der soll das Ende der Verstädterung bedeuten. / 26.7.2018

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Stadtpilze wuchern im Keller in Basel - lokal und nachhaltig

Stadtpilze züchtet Gorumet- Speisepilze auf Kaffeersatz für Basel und die Region. Über einen Aufruf des Urban Agriculture Netz Basel trafen sich Pilzbegeisterte und lancierten das Pilz-Projekt. Erste Experimente wurden im eigenen Keller durchgeführt und schon bald begannen die kleinen Fruchkörper im Basler Untergrund zu spriessen. / 24.7.2018

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So kann man sich aus Berliner Parks ernähren

Essbare Pflanzen wachsen überall in Berlin. Sie zu erkennen, kann man bei Manuel Larbig lernen. Doch es lauern auch Gefahren.„Man kommt einfach nicht drum herum, sich mit den Pflanzen zu beschäftigen“, sagt Larbig. Grundsätzlich gelte: Nur pflücken, was man kennt und zu 100 Prozent identifiziert hat. / 24.12.2018

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Grün tut gut -  Forschungsergebnisse aus England

Deutlicher Effekt: Wer im Grünen wohnt oder viel Zeit in der Natur verbringt, dem geht es besser. Diesen Zusammenhang bestätigt nun eine große Meta-Analyse. Demnach kann die grüne Umgebung langfristig das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes und Herzleiden senken und außerdem den Stresspegel reduzieren. Verantwortlich für diese gesundheitsfördernde Wirkung könnten neben Bewegung und frischer Luft auch bestimmte, von Pflanzen freigesetzte Stoffe sein, wie die Forscher berichten. / 24.7.2018

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"meh als Gmues" - Gartengespräche im September

Die Gemüsegenossenschaft in Zürich - Gartengespräche - Veranstaltungsreihe im September zu verschiedenen Themen wie: Schwatzhafte Tomate, wehrhafter Tabak - Wie Pflanzen kommunizieren und mehr. meh als gmües ist eine junge Gemüsegenossenschaft, die seit April 2016 Zürich Nord mit frischem, saisonalem Gemüse versorgt. Zusammen mit zwei erfahrenen Gemüsegärtnern säen, pflegen und ernten die über 200 Genossenschafterinnen und Genossenschafter ihr Gemüse selber. / 23.7.2018

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Waldbaden - der neue Trend aus Fernost erobert Europa.

Die fernöstliche Tradition des Waldbadens schwappt mit voller Wucht nach Europa. Doch ist das mehr als nur ein kurzfristig hipper Wellnesstrend und was hat es mit der Gesundheitswirkung des Waldes auf sich? Eine waldbadende Annäherung. Darum merke: Über Leute, die Bäume umarmen, soll man nicht lachen./ 23.7.2018

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Stadtgärtnern machen Platz für Bienenfutter

Futterpflanzen auf Linzer (A) Wiesen  sollen dem Schutz der "regionalen Obstlieferanten" dienen. Um die gewohnte städtische Lebensqualität erhalten zu können, haben die Stadtgärtner auf den Linzer Grünflächen Futterpflanzen für Insekten angebaut. Als solche werden Gewächse bezeichnet, die bis Oktober blühen und somit den Insekten über einen langen Zeitraum Nahrung geben. / 23.7.2018

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