Stadtwurzelgespräch

Interview mit Marco Eckle, Gründer von Mikrogärtner


Martin Eckle, Mikrogärtner - das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052. Medienartikel rund um das urbane Gärtnern.

Veranstaltung news

Saatgutausstellung in Winterthur vom 16.Mai bis 15.Sept. 2019


Woher stammt unser Saatgut? Wem gehört das Saatgut und wie wird es produziert? Was bedeutet Saatgutsouveränität?

Essbare Wildpflanzen

Essbares Wildes im Stadtdschungel über das Jahr gesehen


Über das Jahr, im jeweiligen Monat, stelle ich hier essbare Wildpflanzen vor, die ich selber ernte.



Im Fokus


Mit Open-Source-Saatgut gegen Monopole und Klimawandel: Aktuell kontrollieren drei internationale Agrar- und Chemiekonzerne mehr als 60 Prozent des weltweiten Saatgutmarktes. /20.7.2019

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Neuigkeiten und Hintergründiges


Begrünte Bushaltestellen für Insekten, Bienen und Co.

Utrecht verwandelt Bushaltestellen in Mini-Wiesen für Bienen und Insekten. Um aktiv etwas gegen das Artensterben zu tun, hat sich die Stadt Utrecht etwas einfallen lassen, was simpel und effektiv zugleich ist: Über 300 Bushaltestellen wurden für Bienen, Hummeln und Co. begrünt. / 20.7.2019

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Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Göttingen zeigt, wie man den Wald am besten nutzt: Abholzen kann jeder. In Göttingen wird der Stadtforst als grüne Lunge begriffen und wirtschaftlich nur geringfügig ausgebeutet. /20.7.2019

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Basel zum Pionierkanton werden in klimafreundlicher Ernährung

Klimaschutz: Kopenhagen als Vorbild: Basel soll sich klimafreundlicher ernähren. Das fordern die Grünen. Zudem sollen in jedem Quartier Gemüsegarten entstehen. Nachhaltig, ethisch und gesund soll die Ernährung werden.  /20.7.2019

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Sind essbare Waldgärten die Anbauflächen der Zukunft?

Im Garten des Briten Martin Crawford wachsen beispielsweise 500 essbare Pflanzen, doch das Ganze sieht eher aus wie ein kleiner Urwald als wie eine Anbaufläche für Lebensmittel. / 17.7.2019

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Langzeitarbeitslose gärtnern im Kleingarten - mit Erfolg

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Ernten für zwei gute Zwecke: In Delitzsch läuft wieder das Projekt Tafelgarten. Langzeitarbeitslose sollen damit zu einer neuen Perspektive finden, Bedürftige kommen an frische Lebensmittel.  Wäre auch eine Idee für die Familiengartenvereine in der Schweiz. /17.7.2019

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Die Gartenbewegung ist eine Guerillabewegung

"Die Gartenbewegung ist eine Guerillabewegung": Einst sass sie in dunklen Büros, jetzt beackert sie öffentliche Flächen. Gartenaktivistin Gerda Münnich pflanzt gegen soziale Unterschiede und Gentrifizierung. Sie gründete Berlins ersten interkulturellen Garten mit. Ein Interview. /14.7.2019

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Garten in Gefahr - wie eine Rentnerin für ihren Garten kämpft

Sie hat einen Permakulturgarten angelegt, der sogar die Humboldt-Uni interessiert. Das Bezirksamt aber droht der 73 jährigen Rentnerin mit Räumung. „Die kriegen mich hier nicht weg. Zur Not werde ich mich an den Zaun ketten.“ Auf über 800 Quadratmetern hat Karin Schönberger ein kleines Idyll geschaffen, in dem Interessierte naturnahes Gärtnern lernen können. /14.7.2019

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"Grüne Dächer" als Hilfe bei Starkregen

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Starkregen ist ein zunehmendes Problem in Zeiten versiegelter Böden. Eine Idee ist der verstärkte Einsatz von Gründächern, damit Städte wie eine Art Schwamm funktionieren. Zugleich kühlt das verdunstende Regenwasser die Luft. Gründächer funktionieren also als natürliche Klimaanlagen. /14.7.2019

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Ein kleiner natürlicher Zoo im eigenen Garten

Das Ehepaar Hans und Charlotte Boss aus Schlieren pflegt einen Naturgarten der besonderen Art. Das perfekte Foto eines Kleinlebewesens ist sein grösstes Hobby und dies seit 28 Jahren. Entstanden ist ihn ihrem Garten von 750m2 an der Limmat ein kleiner Zoogarten. /14.7.2019

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Integration in die Gesellschaft mit Gartenarbeit - für alle ein Gewinn

Frisches Gemüse für die Tafel: Mitten in Arnstadt (Thüringen/D) sorgt ein Sozialprojekt auf 2000m2 für Vitamine und gibt Menschen das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Zurzeit sind 15 Frauen u. Männer, die sich um den Garten kümmern. /11.7.2019

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Microgreens aus der Stadt Mit Fischexkrementen zum Erfolg

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille In einer Lagerhalle mitten in der Stadt Zürich betreiben Jungunternehmer erfolgreich Landwirtschaft. Sie produzieren sogenannte «Microgreens». Also junges Gemüse, das schon nach wenigen Tagen geerntet wird, aber etwas länger wächst als Sprossen. /11.7.2019

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Urban Gardening - nur ein neuer Trend oder mehr?

Gemeinsam Gärtnern in der Stadt – Mehr als ein Trend? Seit knapp zehn Jahren wächst eine neue Gartenbewegung in den Städten – gemeinschaftlich wird gepflanzt und geerntet. Über 700 solcher Urban Gardening-Projekte soll es in Deutschland geben. /11.7.2019

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Der erste essbare Wildpflanzenpark - einmalig und nachahmenswert

Oberpfalz: Einer der ersten Parks mit essbaren Wildpfanzen findet sich im Dorf Waldeck. Appetit machen auf teils vergessene Kräuter. Zu jeder Jahreszeit blühen unterschiedliche Pflanzen oder tragen Früchte, die zum Sammeln einladen.  Eine spannende Idee auch für die Schweiz. /9.7.2019

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Seniorengarten - Sie schaffen sich gemeinsam ihr Paradies

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Ein kleines Stückchen Paradies für alle: 17 Stralsunder Senioren bewirtschaften den kleinen Garten im Zoo in der Nähe der Mahnkeschen Mühle. Sie haben dort eine richtige Idylle geschaffen - Kräuterspiralen, Hochbeete, Rosen, Blumen, Apfel-, Birnen- und Pflaumenbäume, Erdbeeren und mehr. /9.7.2019

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Mehr Biodiversität auf den Strassenrabatten gefordert

Der «Pflegewahnsinn» auf Zürichs Strassen: Guerilla-Gärtner Maurice Maggi ist im Streit mit der Stadt Zürich. Er sagt, dass diese die Strassenrabatten viel zu früh roden lasse. /9.7.2019

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Der Klimawandel macht sich auch bei der Bergflora bemerkbar

Der botanische Alpengarten (Berner Oberland) zeigt gegenwärtig über 700 Pflanzenarten so weit wie möglich in ihren natürlichen Pflanzengesellschaften. Aber vor allem die seltensten Arten sind durch den Klimawandel bedroht.  /7.7.2019

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Gemeinschaft im Grünen  - zusammen Gärtnern ist erfüllend

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im „gemeinsamen Garten“ auf dem Naturhof Geschwister Wermke treffen sich Hobby-Gärtner, die zusammen Gemüse pflanzen und sich gegenseitig Tipps geben. „Gemeinschaft“ wird hier ganz groß geschrieben. /7.7.2019

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Zoologe Peter Müller hat ein spezielles Steckenpferd: Schnecken

Zürich: Schnecke sucht liebevolles Plätzchen: Zoologe Peter Müller hat 400 seltene Schnecken in seinem Garten und ein Problem: Im Oktober fahren die Bagger auf. Sein Steckenpferd: Die äusserst seltene Zebraschnecke. /7.7.2019

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Frische Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Hotelgarten

Berner Oberland: Vom Giessbachgarten direkt auf den Teller: Zurück zu den Wurzeln – getreu diesem Motto baut das Grandhotel Giessbach die eigenen Kräuter und neu sogar Gemüse an. Für die zwei Chefköche ein Geschenk der Natur, das sie zum Wohl der Gäste zu blühend frischen Kreationen veredeln.  /4.7.2019

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Ein Gemeinschaftsgarten kann auch klein anfangen

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Neue Idee für Gemeindegarten: Urban gardening in Göppingen: Ein Kleeblatt mit grünem Daumen lädt ein, in Göppingen einen ersten Gemeinschaftsgarten zum Blühen zu bringen – wer mitgärtnern will, ist willkommen. /4.7.2019

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Forschung Pflanzenneurobiologie: Bäume sind intelligent

Pflanzen überleben seit Jahrtausenden diverse Klimaveränderungen. Sie scheinen absolut widerstands- und anpassungsfähig zu sein. Was in "Der Herr der Ringe" noch wie Fantasy klang, haben Wissenschaftler des jungen Forschungszweiges Pflanzenneurobiologie nun beobachtet: Pflanzen haben ihre eigene Sprache entwickelt. /4.7.2019

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Es geht auch ohne Pestizide und künstlichen Dünger

Aufgehende Saat: Ökolandwirtschaft in Asien: Sikkim ein Bundesstaat in Indien kommt ohne Chemikalien aus. In Bhutan möchte man mit Ökolandbau glücklicher leben. In Syrien entstehen urbane Gärten des Widerstandes in einer zerstörten Landschaft. Interessanter Artikel. /1.7.2019

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Deutsches Apotheken-Museum - Heilpfanzen der Renaissance

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Heidelberg: Historischer Apothekengarten eröffnet. Ca. 150 Pflanzenarten in zehn Beeten, darunter ein zentrales Hochbeet, erwarten die Besucher. Der Fokus liegt auf dem Arzneipflanzenschatz der Renaissance. /1.7.2019

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Micorgreens in Bioqualität - Pionierin und Spätberufene

Pionierin für den Anbau von Microgreens in Bioqualität: Barbara Schmid ist eine Spätberufene. Als 33-Jährige startete die promovierte Sozialwissenschaftlerin die zweijährige Lehre zur Gemüsegärtnerin. /1.7.2019

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Beete neben Wohnblocks - die essbare Siedlung

Beete neben Wohnblocks: „Essbare Siedlung“ heißt des Generationen übergreifende Projekt, das die Wohnungsbaugesellschaft in Hattersheim (D) vor sechs Jahren gestartet hat. Es ist ein interkulturelles Projekt und wurde von der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. /26.6.2019

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Gärten des Grauens - Wo Biodiversität keine Chance hat

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Der Satiriker Ulf Soltau nimmt Besitzer hässlicher Gärten aufs Korn. Eine Satire-Seite im Internet sammelt Bilder von besonders hässlichen, weil völlig naturfremden Freiflächen auf Grundstücken. Jeder Schottergarten ist eine verlorene Fläche für die Natur. /26.6.2019

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Urban Gardening und Obstbäume auf Kölner Friedhöfen

Immer mehr Urnenbestattungen und weniger Grabverlängerungen. Freier Platz. Viele Kommunen schließen deshalb Friedhöfe oder geben Teilflächen zur Bebauung frei. Nicht so in Köln: Hier sollen sie durch Obstwiesen, Konzerte oder Urban Gardening lebendiger werden. Video /26.6.2019

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Grünpaten verzaubern die Quatiere in der Stadt mit Pflanzen

München: Grünpaten zaubern Blumenbeete am Straßenrand: Anwohner werden zu "Grünpaten": Brach liegende Flächen vor der Haustür können bepflanzt werden – mit Unterstützung der Stadt.  Auch was für Schweizer Städte? /23.6.2019

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Mehr Muse im Garten - so geht entspanntes Gärtnern

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Ein Garten bedeutet viel Arbeit, heisst es. Remo Vetter sieht das anders: Er zeigt, wie entspanntes Gärtnern geht. Der deutsche Gartenphilosoph Karl Foerster schrieb bereits 1925 von «Blumengärten für intelligente Faule». /23.6.2019

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Stadtbrachen als Freiräume für Menschen, Tiere und Pflanzen

Stadtbrache – Wildnis findet Stadt: Stadtbrachen sind ungenutzte Flächen inmitten des Häusermeers, die der Natur und dem Menschen Freiräume sowie Tieren und Pflanzen ein Zuhause bieten. Ein Plädoyer. /23.6.2019

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