Stadtwurzelgespräch

Interview mit Marco Eckle, Gründer von Mikrogärtner


Martin Eckle, Mikrogärtner - das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052. Medienartikel rund um das urbane Gärtnern.

Veranstaltung news

Igelzentrum - Veranstaltungen und Führungen


Im Igelzentrum Zürich berät Sie ein Team aus Fachleuten zu allen Fragen rund um Igel und Siedlungsnatur: Ein Besuch lohnt sich.

Essbare Wildpflanzen

Essbares Wildes im Stadtdschungel über das Jahr gesehen


Über das Jahr, im jeweiligen Monat, stelle ich hier essbare Wildpflanzen vor, die ich selber ernte.



Im Fokus


Schöftland, Aargau: Der Garten am Krebsweg: Ein neuer Gemeinschaftsgarten entsteht - offen für alle, die gerne mitgärtnern möchten und später die Ernte einfahren wollen.  / 20.4.2019

Webseite besuchen


Neuigkeiten und Hintergründiges


Urban Farming in Zeiten des Klimawandels

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Graz: Urban Farming: Unsere kleine Farm auf dem Dach: Hoch oben auf dem Grazer Science Tower gedeihen Kräuter, Gemüse, Blumen und Olivenbäume, zusätzlich wird Ökostrom erzeugt. Er ist ein Experimentierfeld für urbanes Wirtschaften unter den Bedigungen des Klimawandels.  /19.4.2019

Webseite besuchen

Mit Tofu zu Toren - Fussballspielen kann auch grün sein

Klimaneutraler Fußball ohne Bratwurst im Stadion und Kunstdünger für den Rasen? Kann das funktionieren? Ein britischer Profi-Club feiert mit diesem Konzept gerade Erfolge – und könnte bald zum Vorbild werden. /19.4. 2019

Webseite besuchen

Schrebergärten kommen in vielen Städten unter Druck

Berlin: Kämperisch: Karin Schönberger hat in Spandau einen naturnahen Permakulturgarten aufgebaut. „Die weiße Rose“ nennt sie ihren auf 800 Quadratmeter angelegten Waldgarten. Den soll sie jetzt räumen. 1300 Unterschriften hat sie für das Weiterbestehen des Gartens schon gesammelt. /19.4.2019

Webseite besuchen



Oceanix City: So soll die Stadt der Zukunft aussehen

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Weil der Meeresspiegel steigt, müssen sich auch die Städte der Zukunft verändern. Ein mutiges Konzept zeigt nun, wie das aussehen könnte. Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten. /16.4.2019

Webseite besuchen

Initiative "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide"

Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide: Diese sind für eine Vielzahl von Krankheiten und Krebsarten verantwortlich, auch für das Verschwinden von Insekten, Mikroorganismen, Pflanzensorten, hormonellen Veränderungen und vielen anderen Problemen. /16.4. 2019

Webseite besuchen

Erstaunliche neue Erkenntnisse über die Pflanzen-Evolution

Uni Zürich: Neue Erkenntnisse über die Pflanzen-Evolution: Ökosyteme ändern sich, und wir wissen gar nicht viel darüber. Noch weniger wissen wir darüber, wie sich diese Veränderungen auf die Evolution von Pflanzen auswirken.“ /16.4.2019

Webseite besuchen



Garten mit allem Drumrum mieten und los geht es - ein neuer Trend

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Verein Mikrolandwirtschaft stellt neuen Gemeinschaftsacker vor. Gemeinsam gärtnern – der Trend. Auf 5000 Quadratmeter werden die Flächen nach der Form der Permakultur bewirtschaftet. Sie stellen die Anbaufläche und eine Grundausstattung, wie Werkzeug, Wasser und Kompost  in Miete zur Verfügung - Eine Idee auch für die Schweiz? /13.4.2019

Webseite besuchen

Schrebergärten sind hipp und bemühen sich um Naturschutz

Mönchengladbach: „Hippe Heimat“ Schrebergarten: Von wegen spießig: „Laubenpieper“ sind heute oft Vorreiter in Sachen Naturschutz. Doch das alte, piefige Image von Laubenpiepern ist längst passé. Die Parzellen-Bewirtschafter sind echte Vorreiter, was Naturschutz und Nachhaltigkeit angeht. Ein Blick in einen Kleingarten. /13.4. 2019

Webseite besuchen

Die "Wilden" im Stadtgarten - ein Leben mit (Un-)Kräutern

Leben mit (Un-)Kräutern: Der ursprüngliche Stadtgarten – leben mit den Wildpflanzen: Viele Schrebergärten werden immer noch auf militante Art bewirtschaftet, dass muss so nicht sein.  Wie schliesst man Frieden mit den Wilden? /13.4.2019

Webseite besuchen



100 Tomatensorten und 40 Gemüsearten naturnah angebaut

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Die Gartenflüsterin aus Jesewitz: Die 39-Jährige baut in ihrem naturnahen Garten in Gotha bei Eilenburg über 40 verschiedene Gemüsesorten an. Als Gartenflüsterin ist sie auch im Internet unterwegs. /9.4.2019

Webseite besuchen

Blühende Wandbilder: Utopie für eine bessere Zukunft

Sie verneigt sich vor dem "Unkraut" und bringt es gross raus. Die Schweizer Künstlerin bringt karge Betonwände auf der ganzen Welt zum Blühen. Ihre Wandbilder sind Utopien einer besseren Zukunft. /9.4. 2019

Webseite besuchen

Alte Gemüsesorten: Bildungs- und Sortengarten in Solothurn

Alte Gemüse- und Kartoffelsorten:  Schulkinder pflanzen alte, rare Kartoffelsorten: Auf 1000 Quadratmetern entsteht im Klostergarten Solothurn (CH) ein Bildungs- und Sortengarten für alte Gemüsesorten. /9.4.2019

Webseite besuchen



Garten-Sharing: Garten gesucht und ich biete einen Garten an

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Garten-Sharing: So einfach kann man sich einen Garten ausleihen. Zwei Anbieter. In Deutschland Gartenpaten und in der Schweiz Horterre (im Artkel beschrieben). Wer einen Garten sucht oder anbieten möchte wird hier fündig. /6.4.2019

Webseite besuchen

Forschung: Hitzewellen - Wälder schützen sich

Wälder schützen sich. Innerhalb von Wäldern liegen die sommerlichen Höchsttemperaturen im Schnitt vier Grad tiefer als im Freien. Das Blätterdach bietet Pflanzen und Tieren Schutz vor Hitzewellen. /6.4. 2019

Webseite besuchen

Klimagarten der Hochschule Rapperswil - Klimawandel

Der Klimawandel wird sichtbar gemacht: An der Hochschule Rapperswil ist der Klimagarten 2085 eröffnet worden. Dieser zeigt auf, wie sich der Klimawandel hautnah anfühlt und welche Folgen er auf das Leben dieser Welt hat.  /6.4.2019

Webseite besuchen



Projekt: Wandernde Bäume sensibilisieren für das Stadtklima

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Neues Projekt für Stuttgart: Wandernde Bäume bringen mehr Grün ins Viertel: Die Idee für die mobilen Bäume stammt aus München und soll die Nachbarschaft zusammenbringen und für das Stadtklima sen­si­bi­li­sie­ren. /4.4.2019

Webseite besuchen

Eigenes Saatgut im Kleingarten gewinnen

Kurz die Welt retten: Carsten Siemering gehört zu den Kleingartenrebellen und legt Wert auf organisches Gärtnern. Der Selbstversorger gewinnt sein eigenes Saatgut und schwärmt von seiner chinesischen Kartoffelkiste. Schönes Porträt. /4.4. 2019

Webseite besuchen

Miteinander machen wir etwas für die Gemeinschaft

Essbare Stadt Dornbirn (A) gedeiht: „Anders als bisher“ heißt die Devise und schon bald wachsen im Kulturhauspark mehr als Blumen und Gras. „Vorbeikommen und mitmachen“ heisst ihr Credo.  /4.4.2019

Webseite besuchen



Städte und Vororte profitieren besonders "wilder" Natur

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Grüne Oasen im Beton: Biologin Andrea Haslinger plädiert für mehr Unordnung in besiedelten Gebieten. Wieder mehr die Natur walten lassen, ihre Devise. Davon profitieren besonders Städte und Vororte. Das Paradies ist wild. /1.4.2019

Webseite besuchen

Wenn die moderne Landwirtschaft unsere Ressorucen gefährdet

Landwirtschaft und ihre Folgen: Ohne Wasser, Luft und Boden können wir nicht leben. Pflanzen und Tiere sind die Grundlage für unsere Nahrung. Ausgerechnet die moderne Landwirtschaft gefährdet diese natürlichen Ressourcen.  /1.4.2019

Webseite besuchen

Im Garten geschieht die Therapie wie von alleine

Gartentherapie: Heilsames Gärtnern: Im Hochbeet Salat pflanzen, in Töpfen Blumen ziehen – für Kranke und Betagte ist die Gartentherapie zweifach gut: Sie kommen in Bewegung, und dies an der frischen Luft.

/1.4. 2019

Webseite besuchen



Einheimische Pflanzen für die Vögel in den Stadtgärten anbauen

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Stadtgärten: Vögel stehen auf einheimische Pflanzen: Dazu können Gartenbesitzer aktiv beitragen. Die Vogelwarte Sempach empfiehlt einheimische Gewächse und mehr Zurückhaltung beim Rasenmähen. /30.3.2019

Webseite besuchen

Schülergärten als Lehrmeister für eine naturnahe Bildung

Schülergärten Zürich: Seit 1911 gibt es die Schülergarten , wo Kinder inzwischen an 23 Standorten in der Stadt ihr eigenes Gemüse und ihre Kräuter und Blumen anpflanzen. So geht naturnahe Bildung. /30.3.2019

Webseite besuchen

Die Sehnsucht nach einem eigenen Garten - fünf Ideen

Lust auf eigenes Gemüse? Fünf Ideen für das Gärtnern ohne eigenen Garten. Viele Menschen sehnen sich danach, in der Erde zu wühlen - und irgendwann ihr eigenes Gemüse zu ernten. Aber was tun, wenn man keinen Garten oder Balkon hat? /30.3.2019

Webseite besuchen



Gemeinsam gärtnern nach dem Feierabend und Gemüse ernten

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Zürich: Du hast keinen Garten, keinen Balkon - kein Problem: Fiirabig Gärtnere (Feierabend Gärtnern). In der Stadtgärtnerei einmal im Monat zusammen nach dem Feierabend gärtnern und das Gemüse mit nach Hause nehmen - tolle Idee.  /27.3.2019

Webseite besuchen

Dornbirn: Der Kulturhauspark wird zum Garten für alle

Die Initiative Essbare Stadt ist bereit für den Start und lädt zum Mitmachen ein. Helfende Hände sind gefragt und mitmachen können alle. Die private Initiative Essbare Stadt Dornbirn setzt sich zum Ziel, öffentliche und ungenutzte Flächen unter biologischer Bewirtschaftung aufblühen und essbar werden zu lassen. /27.3.2019

Webseite besuchen

Es geht los - 30. März 2019 Spatenstich in Zürich

Zürich: Liebe Gartenfreunde und Stadtbäuerinnen: 30 Aren Gartenfläche stehen bereit. Spatenstich 30. März. Verschiedene Gruppen sind schon dabei: Gartenkinder, Therapiegarten, Quartierhühner, Partnerschaft mit «Stadsbruk» in Malmö u.a. /27.3.2019

Webseite besuchen



Artenschutz: Zusammenarbeit der Naturschützer als Erfolgsmodell

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Grossbritannien erprobt ein neues Konzept beim Artenschutz: Auch Naturschützer kochen oft ihr eigenes Süppchen. Für die Rettung bedrohter Arten arbeiten Organisationen in Grossbritannien erstmals Hand in Hand. Mit Erfolg. Zusammenarbeit führt zu stärkerem gemeinsamen Artenschutz. /24.3.2019

Webseite besuchen

Berlin: Urban Gardening: Grünkohl vom Friedhof

Der Kreuzberger Gemeinschaftsgarten zieht auf einen alten Friedhof um. Urban Gardening auf dem Friedhof? Ist Tomatenzucht zwischen Gedenksteinen pietätlos oder nur unbefangen? Nein, sagen Helmut und Marianne Stertze, die gerade die Gräber ihrer Lieben von Laub befreien: „Uns stört das nicht. /24.3.2019

Webseite besuchen

Quito: Auf 2850 m für die Ernährungssicherheit gärtnern

Die Gärten von Quito: urbane Landwirtschaft in einer der höchstgelegenen Städte der Welt. Von Farmen auf Dachterrassen bis zu großen Stadtgärten: Urbane Gärten in Ecuadors Hauptstadt Quito schaffen Arbeitsplätze und verbessern die Ernährungssicherheit.

/24.3.2019

Webseite besuchen



"Die Welt hat Platz für 1000 Milliarden Bäume"

Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

"Die Welt hat Platz für 1000 Milliarden Bäume". Felix Finkbeiner hat mit neun Jahren die Organisation "Plant-for-the-Planet" gegründet. Inzwischen hat sie 15 Milliarden Bäume weltweit gepflanzt. Felix bezieht sich auf eine Forschung der ETH Zürich, die ermittelt hat, wie viele Bäume auf der Welt gepflanzt werden könnten, wenn nur die generell möglichen Flächen berücksichtigt werden. /21.3.2019

Webseite besuchen

Wien: Aktiv mit mehr Grünflächen gegen den Klimawandel

Wien: Stadt sagt urbanen Hitzeinseln den Kampf an: Dazu zählen grüne Fassaden und kühle Plätze. "In den letzten Jahren habe es fast doppelt so viele Hitze- wie Verkehrstote gegeben." Um die Stadt und ihre Hitzeinseln abzukühlen, setzt Wien auf mehr Grünräume. "Sie sind die vielzitierten grünen Lungen der Stadt und ein besonders effektives Mittel gegen städtische Hitzefelder, die auf versiegelten Flächen entstehen". /21.3.2019

Webseite besuchen

Urban Gardening: Wädenswiler können vorerst weitergärtnern

Drei Pilotprojekte sollen 2019 weitergeführt werden, ein unentgeltlicher Pachtvertrag ist erarbeitet worden. Dieser ist vorerst bis 2021 befristet und könne anschliessend verlängert werden. «Die Stadt ist grundsätzlich bereit, für weitere Projekte geeignete Flächen zur Verfügung zu stellen». /21.3.2019

Webseite besuchen