Stadtwurzelgespräch

Interview mit Marco Eckle, Gründer von Mikrogärtner


Martin Eckle, Mikrogärtner - das mobile Medienarchiv für Urban Gardening 2009-2052. Medienartikel rund um das urbane Gärtnern.

Veranstaltung news

ProSpecieRara: Tag der offenen Tür in der Nationalen Beerensammlung


Hier wachsen über 300 Beerensorten und können direkt ab Strauch probiert werden -
Samstag, 1. Juni 2019: 09:00 bis 12:00 Uhr.

Essbare Wildpflanzen

Essbares Wildes im Stadtdschungel über das Jahr gesehen


Über das Jahr, im jeweiligen Monat, stelle ich hier essbare Wildpflanzen vor, die ich selber ernte.



Im Fokus


Insekten retten mit Permakultur? Satt Monokulturen setzt Permakultur auf Pflanzenvielfalt. Das könnte auch das Insektensterben aufhalten. Ein Bodensee-Landwirt startet den Praxistest. /20.5.2019


Neuigkeiten und Hintergründiges


Forscher am IST Austria entdeckten speziellen Zellteilungsprozess

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Erleiden Pflanzen Verletzungen, aktivieren die Nachbarzellen ein Reparatur-Programm, bei dem sie Eigenschaften annehmen, die jenen der äußerst wandelbaren Stammzellen ähneln. Damit stellen sie sicher, dass sich an der Fehlstelle wieder die richtigen Zelltypen finden. /20.5.2019

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Solidarische Landwirtschaft hat für Kleinbauern Potential

Solawi: zurück zum Wert, weg vom Preis. Düngeverordnungen, Klimawandel, sinkende Erträge. Die solidarische Landwirtschaft könnte eine Alternative für Kleinbauern sein. Das Schöne für Verbraucher ist, sie können mitentscheiden. /20.5.2019

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Ein Blick in die Schaffhauser Schrebergartenlandschaft

«Im eigenen Garten wächst das beste Gemüse». Die Eisheiligen sind vorbei. Vertraut man auf die Bauernregel, darf nun angepflanzt werden. Doch das warme Frühlingswetter lässt weiter auf sich warten. Ein Besuch im Schrebergarten. / 20.5.2019

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Arzt verkauft seine Praxis und baut Obst und Gemüse als Medizin an

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Ein Arzt aus den USA ist der Überzeugung, dass pflanzliche Lebensmittel die beste Medizin sind. Er verschreibt Obst und Gemüse statt Pillen und Tropfen. Um diesen Traum zu realisieren, verkaufte er sogar seine Arztpraxis in New York. Auf seinem Hof baut er dazu biologische Lebensmittel an. /18.5.2019

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Wie Schweizer Städte das Hitzeproblem lösen

Städte leiden besonders unter Hitzewellen. In Zürich hat man darum einen Masterplan gegen die Überhitzung erarbeitet. Besonders betroffen sind Städte – unter anderem, weil sie mit ihren vielen Bauten die Hitze speichern. Aktuell sind schweizweit eine Vielzahl von Menschen damit beschäftigt, Lösungen zu suchen./18.5.2019

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Selbstversorgung mit Gemüse auf kleiner Fläche

Mit Lauchzwiebeln fing alles an. Heute hat der Falkenseer Thomas Vogel einen großen Nutzgarten, einen Keller voller Einweckgläser, Bienenvölker und einen eigenen Youtube-Kanal. Auf 180 Quadratmetern Anbaufläche zieht der zweifache Vater Salate, Schnittlauch, Chili-Pflanzen und Tomaten. /18.5.2019

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Das Schulzimmer ist neu auch ein Garten zum Buddeln und graben

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Unterricht zwischen Kräuterbeeten: Kinder und Jugendliche, die Gurke, Möhre und Co. nur aus dem Supermarkt kennen, wird es an der Franz-Carl-Achard-Grundschule in Berlin künftig nicht mehr geben. Unterricht gibt es neu auf 680 Quadratmeter Gartenboden. /15.5.2019

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Langzeitarbeitslosen mit Gärtnern eine Perspektive bieten

Gärtnern über Grenzen hinweg: Langzeitarbeitslose sollen durch Gärtnern wieder Anschluss an den Arbeitsmarkt finden. Dabei lernen sie viel über Europa. Im europäischen Projekt „KreaVert“geht es auch um den Aufbau sozialer Kontakte - über Landesgrenzen hinweg. /15.5.2019

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Urban Gardening im Quartier Wipkingen in Zürich

Der Garte über de Gleis ist ein Gemeinschaftsprojekt, das Zürich-Wipkingen begrünen und dem Quartier als Treffpunkt dienen soll. Ein Garten zum Erholen, Verweilen, Austauschen. Einen urbanen Platz mit Gärtnern zu gestalten ist eine tolle Sache.  /15.5.2019

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Nachhaltige Forstwirtschaft im Stadtwald Köln - Neue Wege gehen

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Nachhaltige Forstwirtschaft - Pferdekraft statt Maschine 4.0: Bei der Waldarbeit werden immer leistungsfähigere Maschinen eingesetzt, die zunehmend digital vernetzt sind. Sie sollen mehr Effizienz bringen und die Kosten senken. Nachhaltiger aber sind altertümliche Methoden.  /12.5.2019

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Urban Gardening: Gärtnern auf dem Balkon - nicht nur was für Landeier

Auch Stadtmenschen können sich die Natur auf den Balkon oder die Fensterbank zaubern und dabei Geduld und Demut lernen. Mit den Händen in der Erde wühlen, gedankenvergessen mit allen Sinnen dem Sprießen der Triebe beiwohnen, selbst gepflanzte Tomaten ernten: Nur etwas für Landeier? Mitnichten. /12.5.2019

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Gärtnern mit Migranten - Neue Projekte der HEKS

Gärtnern zusammen mit Migranten:  HEKS Neue Gärten Zürich und Schaffhausen sucht Tandem-Partner oder -Partnerinnen für Migrantinnen und Migranten für ein neues Projekt im Dunkelhölzli und im Quartiergarten Hard. /12.5.2019

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Wohnen und Gärtnern - Gärtnern und Wohnen - in Wien geht das

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Der Garten als sozialer Treffpunkt: Mobile Beete und gemeinsame Ernte: Die Wiener Gemeindebauten bieten nicht nur einer Vielzahl an Wienern leistbaren Wohnraum, sondern Gärtnern und bezahlbares Wohnen in Einem. /8.5.2019

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Die Tomatenkönigin von Brienz und ihre Liebe zu alten Sorten

Die 62 jährige Agnes Fischer baut in den Berner Alpen (Brienz) 35 verschiedene alte Tomatensorten an. Sie liebt das Fruchtgemüse und verarbeitet es auch zu kulinarischen Leckerbissen. /8.5.2019

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Leaf to root: Essbar ist alles - vom Blatt bis zur Wurzel

Biodiversität aus dem Kochtopf: Wenn sie kocht, lesen Abertausende mit. Esther Kern zeigt, dass bei vielen Gemüsesorten alles essbar ist, vom Blatt bis zur Wurzel. Damit gibt sie Impulse für eine vielseitige Landwirtschaft. /8.5.2019

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Wie zukunftsfähig ist das Konzept der Permakultur?

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Naturnahe Landwirtschaft: Immer mehr Menschen interessieren sich für den Pflanzenanbau mit Permakultur, besonders in den Städten. Aber auch Bauern wirtschaften bereits erfolgreich mit der Methode, die auf Artenreichtum, Mischkultur und Humus setzt – ganz ohne Chemie. /5.5.2019

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Der Garten als Ort der Verbundenheit mit dem Leben

Der Garten als Spiegelbild der Zeit: Der Garten hat über Jahrtausende sein Erscheinungsbild stets verändert. Doch nie waren die Grünflächen bloss Gärten, vielmehr spiegelten sie immer auch den Zeitgeist einer Epoche wider.  /5.5.2019

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Mit der Gartenvermittlung zum eigenen Garten

Horterre: Garten gesucht / Garten zu haben? Die Idee ist einfach: «Suchen Sie einen Garten? Haben Sie einen Garten und er wird Ihnen zu viel? Wir vermitteln.» Auf der Online Plattform werden kostenlos Gärten vermittelt. /5.5.2019

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Wien: Urban Gardening für gehörlose Senioren

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Der Pensionistenklub in der Kleinen Pfarrgasse 33 ist ein ganz besonderer Klub. Hier geht man speziell auf die Bedürfnisse von gehörlosen Senioren ein. Eine neue Aktivität des Leopoldstädter Pensionistenklubs ist Urban Gardening, wofür ein eigenes Beet beim Augarten organisiert wurde. /2.5.2019

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Wildbienen vor dem Aussterben retten - Bienenwiesen ansäen

Wildbienen: Deutschlands größte Wildbienenkolonie: Wildbienen sind vom Aussterben bedroht. Um die Art zu erhalten, sät der Obstbauer Peter Schroeder nun Bienenwiesen. "Die Bienen fliegen total auf die Pflanzen Borretsch und Phacelia". /2.5.2019

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Wildobst: Im Seetal gedeihen Schweizer Raritäten

Dürrenäsch/Hallwil:  Auf je 1,2 Hektaren haben die Stiftung Kultur Landschaft Aare-Seetal (KLAS) und ProSpeciaRara, die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren, die erste systematische und wissenschaftlich fundierte Wildobstsammlung angelegt. / 2.5.2019

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Es ist kein Geheimnis: Ein Garten entspannt und tut der Seele gut

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Ein Garten für die Seele: Wir müssen unseren Garten bestellen“, heißt es bei Voltaire. Der berühmte Schlusssatz aus „Candide“ ist längst zum geflügelten Wort geworden: Geh’ hinaus und sorg’ für dein Glück /29.4.2019

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Klimawandel im Garten: Ein Problem kommt nach Hause

Mit dem fortschreitenden Klimawandel kehrt ein Problem immer mehr dorthin zurück, wo es herkommt: zu den Menschen. Menschen mit Balkon oder Garten können Symptome der Veränderungen in der Natur besonders deutlich sehen. Auch im Kleinen gibt es Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun.  /29.4.2019

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SRF mehrteilige Sendung zum Urban Gardening

Urban Gardening: Alle Folgen zur SRF Sendung Urban Gardening sind hier gesammelt online zu finden: Themen sind u.a. Stadtbienen, Guerilla Gardening, Garten der Zukunft, Permakultur und weitere. /29.4.2019

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Welternährung: Wie alte Sorten unser Überleben sichern

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Vielfalt vom Feld: Wie alte Sorten unser Überleben sichern. Die Welternährung hängt von nur 30 Pflanzenarten ab. Und das macht unsere Ernährungssicherheit anfällig. Denn Klimawandel und Schädlinge führen zunehmend zu Ernteausfällen. /27.4.2019

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Das ganze Gemüse auf dem Teller - in früheren Zeiten alltäglich

Leaf to Root: Das ganze Gemüse auf dem Teller: Karottenkrauf als Delikatesse? Oder gar die Schale der Wassermelone im Essen? Ungewöhnlich, aber möglich. „Leaf to Root“ setzt einen neuen Küchentrend. /27.4.2019

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Familiengärten sind die grünen Lungen einer Stadt

Allein auf dem Areal der Stadt St.Gallen gibt es 17 sogenannte Familiengärten. Die Familiengärtner sind in einem Zentralverband organisiert. Diesem kommt eine wichtige Funktion zu - und das nicht erst heute. /27.4.2019

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Der Obstbaumflüsterer: 2000 alte Apfel- und Birnensorten

Die künstliche Stadt ist als autarkes Ökosystem geplant und soll Platz für 10'000 Bewohner bieten.Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille Im Jahr 2050 lebt die Mehrheit der Menschen in Städten, wo die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen schrumpfen. Raumplaner Philipp Stierand hält den Anbau von Nahrung in der Stadt trotzdem für die Lösung. Wie soll das gehen? - derstandard.at/2000099329340/Zukunft-der-Agrarwirtschaft-Stadtplanung-durch-die-Ernaehrungsbrille

Ein Garten, in dem es 2000 Sorten Äpfel und Birnen gibt: "Bei mir ist alles biologisch", sagt Stöger. Gegen Läuse setzt er Florfliegen und Marienkäfer ein. Gedüngt wird nur mit Kompost. Vor 30 Jahren hat er begonnen, alte Sorten zu sammeln. /25.4.2019

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Wildlife Gardening: Insektenfreundliches Gärtnern

Bienenforscher Goulson gibt Tipps: So kann man den Garten insektenfreundlich gestalten - Wildlife Gardening. Es ist ganz einfach: Es ist ganz einfach: Keine Pflanzenschutzmittel. Dazu insektenfreundliche Pflanzen: Krokusse, Hasel, Thymian, Obstbäume, alles unkomplizierte Gewächse. Ein Insektenhotel ist immer gut. /25.4.2019

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Ein neuer Gemeinschaftsgarten in Schöftland (AG) entsteht

Schöftland, Aargau: Der Garten am Krebsweg: Ein neuer Gemeinschaftsgarten entsteht - offen für alle, die gerne mitgärtnern möchten und später die Ernte einfahren wollen. /25.4.2019

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Eine Art Reiseführer durch die urbanen Gärten