Stadtwurzelgespräch

Interview mit Richard Walder, Urban Green Network, Chur

Richard Walder hat die Plattform Urban Green Network aufgebaut. Ein Treffpunkt für Menschen in Chur und Umgebung, die sich für ein lebenswertes und zukunftsfähiges urbanes Umeld interessieren und sich engagieren möchten. / 31.5.2018

Veranstaltung news

Stadtgemüse -  Eine Ausstellung für Menschen mit und ohne grünen Daumen

In der Erde graben, säen, jäten, das Wachstum der Pflanzen beobachten und stolz das eigene Gemüse ernten: Gärtnern ist in! Die Ausstellung «Stadtgemüse» findet  im Sankt Urban Hof in Sursee statt und widmet sich dem Thema Artenvielfalt. Sie bietet erfahrenen Gärtnerinnen und Gärtnern, aber auch allen Menschen ohne grünen Daumen einen abwechslungsreichen Hörspaziergang mit Audioguide. / 8.6.2018

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Veranstaltungen

Schreibpflanzen

Wer hat Lust aus seiner Stadt, seiner Region über ein Projekt zum Thema "Gärtnern in der Stadt"  - "Urban Gardening" zu schreiben oder ein Interview mit einer Person zu diesem Thema zu führen?


Neuigkeiten und Hintergründiges

Wie mache ich meinen Garten insektenfreundlich?

Täuscht der Eindruck oder summen immer weniger Fliegen, Bienen und Hummeln um uns herum und flattern weniger Schmetterlinge? In den letzten Jahren ist der Insektenbestand alarmierend zurückgegangen. Doch können wir was dagegen tun? Sehr wohl ...Video auf BR24, informativ und lohnenswert das Video anzuschauen. /20.6.2018

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Wie aus Hinterhöfen blühende Oasen werden

Urbane Landwirtschaft inmitten von Belo Horizonte: Die etwas andere Art von Stadtwachstum. Auf der Webseite wird auch noch ein zweites Beispiel aus Burkino Faso beschrieben. Tolle Beispiele wie urbane Landwirtschaft gegen den Hunger helfen kann. Treffend sind auch die Header wie: Mein Business-Plan: Stadtwachstum, das man essen kann oder Mein Start-Up bietet keine satten Gewinne, aber satte Menschen. Reinschauen lohnt sich. / 20.6.2018

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Neue Dienstleistung von Stadtwurzel - der Stadtgärtner

Ich wurde ab und zu angefragt, ob ich auch einen Garten pflegen und bewirtschaften  oder Hilfestellung beim Aussäen und Eintopfen für den Balkon oder Garten geben könne. Mit Stadtgärtner habe ich dazu ein Angebot  aufgeschaltet. Für alle die Hilfe im Garten oder auf dem Balkon brauchen.

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E-Book gratis Download - Nutzpflanzen für Garten und Balkon

Wladimir Kaminer und Folko Kullmann, beides bekannte Gartenbuchautoren haben ein E-Book für Nutzpflanzen auf dem Balkon oder Garten geschrieben. Es kann gratis auf ihrer Webseite heruntergeladen werden. Es ist mehr ein Anfänger-Guide, und beschreibt u.a zehn einfach anzubauende Nutzpflanzen und gibt Tipps und Tricks für das biologische Gärtnern. Für Einsteiger in die Selbstversorgung ist das E-Book ganz okay./20.6.2018

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Aktionsplan: Essbare Stadt Köln

Bei der Essbaren Stadt Köln geht es um die Erzeugung von Lebensmitteln für Mensch und Tier, mit Menschen aus und in der Stadt und im städtischen Umfeld. Die Essbare Stadt Köln ist inspiriert von Modellen in Kleinstädten wie Todmorden oder Anderach, übersetzt diesen Impuls aber in verschiedene Arbeitsfelder für die Grossstadt. Dabei entstand ein Aktionsplan (auf Webseite zum Download) mit den Themenfeldern: Essbarem öffentlichen Grün, Urbane Gemeinschaftsgärten, Kleingärten und Kleingartenvereine, Partizipative Landwirtschaft, Gärtnern ind Bildungseinrichtungen und Firmengärten. /18.6.208

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Dossier: Die regenerative Stadt - auch mit einem Beitrag zu Urban Gardening

Aus einer Tagungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung ist ein umfangreiches Dossier zu den Veranstaltungen entstanden. Ergänzt wird es durch Hintergrundbeiträge und den kurzen Erklärfilm: „Ecopolis – eine Stadt mit Zukunft. Die regenerative Stadt ist das Leitbild eines Gemeinwesens,  das neu in die es umgebenden Ökosysteme eingebettet ist und sie nicht zerstört. Städte sollen sich von vornherein so entwickeln, dass ihr ökologischer Fußabdruck möglichst gering ausfällt. / 15.6.2018

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Bauernhof in der Stadt - Vertical Farming

Die Zukunft der Landwirtschaft liegt nicht am Land, sondern in der Stadt. "Vertical Farming" heißt dieser Trend: alte Fabriksareale werden als meterhohe, futuristische Anbaustätten für Gemüse genutzt. Man kann davon halten was man will, aber es ist eine alternative Form der urbanen Landwirtschaft. Guter Artikel zum Thema mit Hintergrundinformationen im kurier.at. / 13.6.2018

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Gartenhopping - UniGärten Basel am 30. Juni 2018

Wie jedes Jahr findet auch im 2018 wieder das bereits legendäre Gartenhopping statt. Kommt zahlreich und am besten per Velo, bringt eure Freunde und Freundinnen und etwas Leckeres zu essen und trinken mit und hüpft mit uns von Garten zu Garten. Eine tolle Gelegenheit, um die anderen Gärten zu entdecken und uns gemeinsam ob all dem spriessenden Grün zu erfreuen. / 10.6.2018

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Dachgärten könnten ganze Schweizer Stadt ernähren

Dächer und Wände von Gebäuden weisen deutlich mehr Potenzial Auf neun Prozent der Schweizer Dächer könnte dank genügend horizontaler Fläche und Tragfähigkeit im grossen Stil Urban Farming betrieben werden. Mit der vorhandenen Dachfläche könnten insgesamt 90'000 Personen ernährt werden. Also zum Beispiel die gesamte Bevölkerung der Stadt Luzern.  / 10.6.2018

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Urban Gardening - überall ist Platz für einen feinen Garten

Selbst in der Stadt können Sie Gemüse und Obst selbst anbauen. Alles, was man dafür braucht, sind eine kleine Anbaufläche, große Lust auf selbst gezogene Leckerbissen und ein wenig Kreativität. Ob auf der Dachterrasse oder dem Balkon – kleine Kräuter- und Gemüsebeete fin­den überall einen Platz und die meisten Arten gedeihen auch in Pflanzkübeln oder Kisten problemlos. Schöner und informativer Blog von mein schöner Garten. / 10.6.2018

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Zum Wohl - Das Beste für die Gesundheit? Gärtnern!

Gärten bieten vielen Menschen einen Ausgleich zum hektischen Alltag. Für sie gilt der Spruch: Ein Tag im Garten ist wie eine Woche Ferien. Der Garten wird zum Ruheort, zum «safe space», und manch ein gestresster Mensch kann hier seine Batterien wieder aufladen. Menschen, die Zeit in der Natur oder im Garten verbringen sind glücklicher und zufriedener als andere. Denn nichts ist so heilend wie ein Garten. Interessanter Artikel in der Zeitschrift Natürlich / 8.6.2018

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Schüler werden zu Gärtnern

Dank dem Projekt Gemüsetruhe der Oekonomischen Gemeinnützigen Gesellschaft Bern (OGG) können Kinder der Primarschule Kirchenfeld in Bern selber Gemüse ziehen. Für einmal ging es  für die Kinder der Primarschule  Kirchenfeld in Bern vom Klassenzimmer nach draussen. Dort wurde ihnen vom Lehrer und Co-Leiter der Tagesschule Peter Stucki die Gemüsetruhe gezeigt. / 8.6.2018

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Wenn die Dachterrasse zum Garten wird

Bepflanzte Dächer und Fassaden verbessern Klima und Wohlbefinden – die Förderung der Begrünung im urbanen Gebiet ist sogar gesetzlich vorgeschrieben.

30 Meter über dem Boden von Zürich-West wachsen Bäume und wilde Pflanzen. Die Dachterrasse der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) wird deshalb auch als «fünfte Fassade» bezeichnet. Der Garten ist 2600 Quadratmeter gross. / 5.6.2018

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Landwirtschaft in der Stadt

Wie Pilze schießen sie aus dem Boden, die grünen Oasen in deutschen Städten. Kleine Paradiese, in denen beim gemeinsamen Graben nicht nur die Pflanzen wachsen, sondern auch das Gefühl des Miteinanders. Dabei ist die Geschichte des Urban Farming, des städtischen Obst- und Gemüseanbaus, so bunt und vielfältig wie die Ernte, die die Stadtbauern heute in urbanen Gartenprojekten einfahren. Informativer Artikel auf Planet Wissen ARD mit weiterführende Links zum Thema. / 2.6.2018

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City Farmer Vancouver - 40 Jahre Urban Agriculture

Seit 1978 lehren die City Farmer Menschen, wie sie in der Stadt ihr Essen anbauen und wie sie ihre Abfälle kompostieren können. Sie geben auch die City Farmer News  heraus, eine Webseite , die weltweit Ideen zu diesem Thema dokumentiert. Reinschauen lohnt sich bei beiden Webseiten. / 2.6.2018

 City Farmer Vancouver


Die grüne Stadt

Die Stiftung "Die grüne Stadt" ist ein Netzwerk von engagierten Menschen, Unternehmen und Institutionen in Deutschland, die sich für mehr Grün in der Stadt einsetzen. Auf ihrer Webseite kann auch eine Studie heruntergeladen werden, die sich mit urbanen Gärten für Mensch und Natur beschäftigt. / 1.6.2018

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Setzt deine Stadt auf nachhaltige Ernährung?

Greenpeace Schweiz hat die 10 grössten Schweizer Städte auf ihre nachhaltige Ernährungsstrategie untersucht. Die Ernährung ist immer noch für rund einen Drittel der konsumbedingten Umweltbelastung verantwortlich. Am meisten schenken dabei die tierischen Lebensmittel ein. Auf der Webseite kannst du die Resultate für deine Stadt anschauen.  /30.5.2018

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Die Wiederentdeckung der Gartenstadtbewegung

Der Wegbereiter der Gartenstadtbewegung (im Jahr 1898 entworfen), war der Engländer Ebenezer Howard. Anfang des 20. Jahrhunderts galten Gartenstädte als Lösung für wachsende und stark verdichtete Großstädte. Die Siedlungen sind kompakt und bieten trotzdem Freiräume. Jetzt werden sie wiederentdeckt. /30.5.2018

Gartenstadt Wikipedia mit Liste der Städte

Gartenstadt modern interpretiert

Artikel  in Welt.de


Bodanoatopt vermittelt seit 2009 ungeliebte Pflanzen an Adoptiveltern

botanoadopt engagiert sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit pflanzlichem Leben und setzt sich für die Rechte von Pflanzen ein. Mit der Adoptionsmöglichkeit von Pflanzen bieten sie ein Handlungsmodell für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Denn Pflanzen sind Lebewesen mit eigenständiger Wahrnehmung und bilden die Lebensgrundlage auf unserem Planeten. Tolle Idee finde ich. / 28.5.2018

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Wie Urban Gardening gegen Hunger hilft

Urban Gardening ist mehr als ein Trend für grüne Großstadtbewohner. In Afrikas Metropolen kann das Konzept im großen Stil im Kampf gegen Nahrungsknappheit helfen. Sehr interessanter und lesenswerter Artikel auf Biorama. / 28.5.2018

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Urban Gardening - was soll das eigentlich?

Interessanter Artikel vom Gartenaktivisten und Buchautor Martin Rasper (Buch: Vom Gärtnern in der Stadt). Der Autor nimmt eine kritische Würdigung des Urban Gardenings vor. Das wild wuchernde Treiben hat viele Namen und viele neue Fans: Urban Gardening, Gemeinschaftsgärten – selbst der Schrebergarten hat in den letzten Jahren sein Spiesserimage abgelegt und ist salonfähig geworden. Was ist da los? / 23.5.2018

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Kooperationsstelle für solidarische Landwirtschaft

Die Vernetzungsplattform Solidarische Landwirtschaft (Solawi) basiert auf der direkten Zusammenarbeit von LandwirtInnen und KonsumentInnen. Das Ziel ist, dazu beizutragen, dass in verschiedenen Regionen der Schweiz neue Solawi-Betriebe entstehen. Nebst Gemüse werden auf lokale und kooperative Weise weitere Nahrungsmittel wie Getreide und Milchprodukte erzeugt. Städte und Nachbarschaften organisieren ihre Lebensmittelversorgung gemeinschaftlich. / 23.05.2018

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Die Schweiz im Gartenfieber

Die Schweiz gärtnert. So begeistert wie nie zuvor. Gärtnern ist ein Lieblingshobby der Bevölkerung. Gemäss einer Umfrage des Forschungsinstituts Marketagent pflanzen zwei Drittel der Deutschschweizer Bevölkerung im Garten, auf dem Balkon, auf der Terrasse oder an einem anderen Ort an. Gemüse, Früchte, Zierpflanzen. Im Durchschnitt verbringen sie 216 Stunden pro Jahr mit Gartenarbeit. Rechnet man mit einer siebenmonatigen Gartensaison, sind es immerhin 31 Stunden pro Monat, in denen im Garten gewerkelt wird. / 22.5.2018

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Heilende Stadt - Mit Gärtnern und Bewegung die Grünanlagen pflegen

Wer etwas für seine Fitness und Gesundheit tun möchte, aber keine Lust auf Laufband und Gewichte heben hat, für den ist GreenGym eine prima Alternative. Sie halten nicht nur sich selbst auf natürliche Art fit – Sie tun auch noch etwas für die Umwelt und die Allgemeinheit. Finde die Idee noch spannend und sinnvoll. Beim Gärtnern ist man an der frischen Luft, trifft neue Leute – und die Parkbesucher freuen sich am Ergebnis. Was will man mehr:-) / 17.5.2018
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Social Farmers - Urbane Gärten für Menschen mit Behinderung

Die Social Farmers von Bremen wollen das Wirkungspotential urbaner Gärten (Gemeinschaftsgärten etc.) dazu nutzen, in Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen und städtischen Institutionen, Menschen mit Behinderung Möglichkeiten zur Integration über Gartenarbeit zu bieten. Wunderbare idee. / 17.5.2018

Bericht in Psychosoziale Umschau

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Wahl zum Gartentier 2018

Wussten Sie, dass Blattläuse ganz oben auf der Speisekarte von Marienkäferlarven stehen? Oder die kleine Hain-Schwebfliege den Sommer im warmen Süden verbringt und dafür die Alpen überquert? Hornissen interessieren sich nicht für Kuchen oder Süßgetränke – sie fressen am liebsten Wespen, Bremsen oder Stubenfliegen. Abstimmen und mitmachen und eine Wildbienennisthilfe gewinnen: Schöne Idee und gleichzeitig ruft es einem in Erinnerung, welche Nützlinge im Garten die "Schädlinge" vertilgen. / 16.5.2018

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Vom Doktor Schreber zum Urban Gardening

Zwei lesenswerte Artikel in der NZZ zur Geschichte und Gegenwart der Schrebergärten  mit einem Blick auf das Urban Gardening von heute. Bei Planet Wissen der ARD kannst du eine schöne Dokumentation zur Geschichte der Kleingärten bis in die Gegenwart lesen. Lohnt sich mal reinzuschauen. / 14.5.2018

Der Kleingarten  , Planet Wissen vom 4.4.2018

Wie der Schrebergarten einst die städtischen Schwächlinge retten sollte , NZZ vom 6.2.2018

Vom Doktor Schreber zum Urban Gardening , NZZ vom 17.3.2014


Weiterer Gemeinschaftsgarten für die Stadt Luzern

Am besten schmecken die Rüebli und die Salate, wenn sie aus dem eigenen Garten kommen. Vielen StadtbewohnerInnen fehlt jedoch dafür der Platz. Daher hat die Stadt Luzern im Friedental einen weiteren Gemeinschaftsgarten geplant. Ab dem 24.Juni 2018 können Gärtner im Friedental künftig auf gut 900 Quadratmetern ihr Gemüse anbauen. / 11.5.2018

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Grüne Dächer und Fassaden für Zürich

Die Ausstellung in der Stadtgärtnerei und in der Sukkulenten-Sammlung Zürich fördert das Interesse für begrünte Dächer und Fassaden. Die Stadtgärtnerei informiert über die verschiedenen Vorteile und zeigt mehrere Systeme und Bepflanzungsvarianten.

Datum: Mittwoch, 16. Mai 2018, 9.00 Uhr, bis Sonntag, 31. März 2019, 17.30 Uhr,
Öffnungszeiten: täglich 9 - 17.30 Uhr / 11.5.2018

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Greenfingers - ein toller Film um grüne Daumen und ihre Verstrickungen

Immer noch sehenswert, auch wenn er aus dem Jahr 2002 stammt. Komödie. / 10.5.2018

Webseite mit Trailer


Kinderbuch: Globi und die neuen Arten

Ein fundiertes, informatives Kindersachbuch, unterhaltsam und lustig erzählt. / 5.5.2018 Webseite besuchen

So geht Agrarwende von unten

Man muss nicht immer auf die Politik warten. Wenn Kunden und Bauern sich zusammentun, können sie die Landwirtschaft revolutionieren.   Interessanter Artikel zur Solidarischen Landwirtschaft (Solawi). Es klingt ein bisschen nach Sozialismus. Treffender wäre die wörtliche Übersetzung der englischen Bezeichnung "Community Supported Agriculture (CSA)", etwa "eine von der Gemeinschaft unterstützte Landwirtschaft". Interessanter Artikel in der Zeit.

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Die Letzten ihrer Art

Eine Initiative der botanischen Gärten der Schweiz mit dem Ziel, bedrohte Lebensräume zu schützen und gefährdete Arten zu erhalten. Webseite besuchen / 4.5.2018


Urban Birding - Schaut nach oben

Vogelgezwitscher im Garten, in der Stadt, in der Natur - wer hört das nicht gerne. David Lindo beobachtet Vögel in der Grossstadt. Der Brite erklärt im Interview, wie dieses «Urban Birding» funktioniert. Vögel beobachten kann man in der Stadt praktisch immer und überall. "Look up!", lautet das einfache Motto des sympathischen Briten. So öffnet er unsere Augen für die Wildnis in den Städten und nimmt uns mit zu spannenden Abenteuern im urbanen Alltag. / 2.5.2018

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„Ich glaube, dass der Anbau von Nahrungsmitteln einer der gefährlichsten Berufe auf der Welt ist, weil man Gefahr läuft, frei zu werden.“

Jules Dervaes (1947-2016)

Die Stadt-Tomaten

Engagier dich als Stadt-Tomaten-Botschafter

Ein paar wenige Konzerne produzieren das Saatgut für den weltweiten Markt und bestimmen so, was wir essen. ProSpecieRara-Sorten sind samenecht und können selber vermehrt werden – sie bieten ein Stück Unabhängigkeit. Mach mit und setz so ein Zeichen für die Vielfalt. /2.5.2018

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Obst und Gemüse auf den Dächern von Paris

Die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, wurde 2014 mit der Absicht gewählt, die Grünflächen der Stadt als Teil ihrer Agenda zu verbessern. Sowohl private als auch öffentliche Unternehmen haben sich der Herausforderung gestellt, Paris reicher an biologischer Vielfalt zu machen. Im Jahr 2016 startete ihre Kampagne Parisculteurs, die darauf abzielt , 247 Hektar Dächer und Fassaden in Paris bis 2020 mit Gün zu bedecken. /30.4.2018

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Stadt der Zukunft - Grün statt Grau

Webseite besuchen - spannende Artikel auch zu Stadt/Ernährung / 30.4.2018

Familiengärten sind die grünen Lungen einer Stadt

Lange Zeit war er Sinnbild für schweizerische Kleinbürgerlichkeit – der Schrebergarten. Heute ist er bei Menschen aller Nationalitäten als Rückzugs- und Erholungsort beliebt. Schöne Dokumentation von Ester Unterfinger auf Swissinfo.ch. Schrebergärten - meine kleine Parzelle. Vermittelt einen schönen Einblick in die Welt der Familiengärten. / 26.4.2018

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